Institut für Lerndienstleistungen (ILD)

  • Übersicht
    GL-Prüfsiegel ISO 9001

    Wir bringen Studium und Weiterbildung ins Netz - seit 1997.

    Die Technische Hochschule Lübeck ist eine Pionierin: Bereits 1997 haben wir ausgehend vom Bundesleitprojekt "Virtuelle Fachhochschule" begonnen, Studiengänge für nicht-traditionelle Studierende ins Netz zu bringen. Seit 2002 entwickeln und betreiben wir auch wissenschaftliche Online-Weiterbildung, die unsere Tochter oncampus GmbH anbietet.

    Aktuell erhalten etwa 3.300 Studierende von Lübeck aus Zugang zu Online-Studiengängen und rund 11.000 Teilnehmende zu Online-Weiterbildung an staatlichen Fachhochschulen. 2014 ist unser Bereich offiziell in das "Institut für Lerndienstleistungen" überführt worden, einem In-Institut der TH Lübeck.

    Mit bisher eingeworbenen 65,0 Mio. EUR sind wir einer der drittmittelstärksten Bereiche der TH Lübeck.

    Wir sind nach ISO 9001 und ISO 29990 (Qualitätsmanagement-System für Bildungseinrichtungen) zertifiziert.

    Wissenschaftliche Direktorin

    Monique Janneck
    Prof. Dr. rer. nat.
    Monique Janneck


    Phone:+49 451 300 5199
    E-Mail:monique.janneck@th-luebeck.de
    Room:18-2.10

     

    Kontaktdaten im Institut für Lerndienstleistungen

    Telefon:    +49 451 160818 10
    Raum:      MFC VII-1.23

     

     

  • Kompetenzen

    E-Learning/ Online Distance Learning

    Online-Studium und -Module made in Lübeck

    Wir ermöglichen Menschen eine berufsbegleitende Qualifizierung an Hochschulen. Kooperationen in Hochschulverbünden sind das strategische Element, was uns maßgeblich trägt. Durch Professionalisierung und systematische Kompetenzentwicklung sind wir seit 1997 nachhaltig und effizient.

    Intelligent integrieren wir Lehr- und Lerntechnologien und haben einen standardisierten und arbeitsteiligen Modulentwicklungsprozess. So schaffen wir es, für unsere Partnerhochschulen hochskalierbare vollständige Bachelor- und Masterstudiengänge im Online-Format zu entwickeln und zu betreiben.

    Unser Erfolg: Rund 11.000 Menschen werden zurzeit im Online-Studium und in der Online-Weiterbildung qualifiziert.

  • Projekte

    Auf dieser Seite stellen wir Ihnen ausgewählte Projekte vor, an denen das Institut für Lerndienstleistungen beteiligt ist.

    • pMOOCs - Professional Massive Open Online Courses

      pMOOCs - Professional Massive Open Online Courses

      E-Learning Cloud

      Laufzeit: 2014-2018

      Im BMBF-Projekt pMOOCs wird das Institut für Lerndienstleistungen bis 2017 sechs neue Massive Open Online Courses (MOOCs) entwickeln und erproben. Das Projekt wurde im Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschule" gewonnen. Die geplanten MOOCs werden auf das berufsbegleitende Lernen zugeschnitten, was bisher einzigartig in der "MOOC-Szene" ist.

      Das MOOC-Phänomen hat seinen Ursprung in den USA, wo bekannte Eliteuniversitäten den Zugang zu Hochschulbildung durch die web-basierten kostenlosen, hauptsächlich videobasierten Kurse mehr und mehr öffnen. Teilweise sind bis zu 100.000 Teilnehmende in MOOCs registriert.

      Das Institut für Lerndienstleistungen wird in dem mit 1,3 Mio. EUR dotierten Forschungsprojekt untersuchen, wie MOOCs für Berufstätige organistatorisch, technisch und didaktisch aussehen sollten, um einerseits ein besonders offenes, attraktives Lernerlebnis zu schaffen und andererseits den Übergang in das formale Hochschulsystem zu befördern. Das Institut geht der Frage nach, wie MOOCs ohne Beeinträchtigung des offenen Charakters nachhaltig in die Hochschule implementiert werden können. Auch die dazugehörige Ressourcenkalkulation für MOOCs ist in diesem Zusammenhang von Forschungsinteresse.

      MOOCs leben vor allem auch durch Social Media - das heißt, durch die selbstgesteuerte Vernetzung der Lernenden im Internet. Das Projekt erforscht daher auch die Mechanismen, wie Teilnehmende durch die sozialen Netzwerke sinnvoll eingebunden werden können und wie sich die Betreuungsintensität möglichst ohne Qualitätsverlust minimieren lässt.

      Das Projekt leistet einen massiven und zukunftsorientierten Beitrag zur Digitalisierungsstrategie der TH Lübeck, die in den kommenden Jahren weiter aktiv ausgebaut wird.

      Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Europäischen Union und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland.

      Förderlogos
    • LINAVO - Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein

      LINAVO - Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein

      LINAVO-Logo

      Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort

      Laufzeit: 2011-2015

      Projektpartner: TH Lübeck (Federführung), FH Flensburg, FH Kiel, FH Westküste, Uni Flensburg

      Im Rahmen dieses Projektes werden an fünf Hochschulen Schleswig-Holsteins insgesamt acht berufs- und lebensbegleitende Online-Studiengänge erstellt. Durch dieses Angebot wird die gesamte Region mit einem nachhaltigen Aus- und Weiterbildungskonzept erreicht, das alle wesentlichen Wirtschaftscluster des Landes abdeckt.

      Wesentliches Element zur Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen sind dabei die Entwicklung neuer didaktischer Konzepte, die Schaffung umfangreicher Anrechnungsmethoden bereits erworbener formaler und informeller Kompetenzen sowie einheitliche Wege für den Hochschulzugang ohne formale Hochschulzugangsberechtigung.

      Die Konzeption und Entwicklung folgender Online-Studiengänge sind Bestandteil dieses Vorhabens:

      • Bachelor Maschinenbau
      • Bachelor Food Processing
      • Bachelor Regenerative Energietechniken
      • Master Maritime Wirtschaft
      • Master Medizintechnik
      • Master Baumanagement
      • Master Tourismuswirtschaft
      • Master Educational Studies

      Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Europäischen Union und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland.

      Förderlogos
    • LINAVO 2 - Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein (zweite Projektphase)

      LINAVO 2 - Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein (zweite Projektphase)

      LINAVO-Logo

      Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort

      Laufzeit: 2015-2017

      Projektpartner: TH Lübeck (Federführung), FH Kiel, FH Westküste, Europa-Universität Flensburg

      Die Technische Hochschule Lübeck wird im Rahmen des Verbundprojektes die Erkenntnisse der ersten Phase aufnehmen und implementieren. Sie betrachtet weiterhin die Öffnung für nichttraditionelle Zielgruppen als eine der wesentlichen strategischen Herausforderungen sowohl für die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung der Region als auch für die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Es ist geplant, ab dem SoSe 2017 berufsbegleitende Online-Masterstudiengänge in Baumanagement und Medizintechnik sowie den Bachelorstudiengang "Regenerative Energien" zu erproben und anschließend zu implementieren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die stärkere Sichtbarmachung und Integration lebenslangen berufsbegleitenden Lernens in das Profil der Verbundhochschulen und die systematische Vernetzung mit anderen Hochschulen, Projekten und Instituten, um die Projektergebnisse in nachhaltige Strukturen zu überführen.

      Das Teilvorhaben Lübeck teilt sich in der zweiten Phase in folgende Arbeitspakete auf:

      • AP2 Öffentlichkeitsarbeit & Beratung
      • AP4 Didaktik & Technik
      • AP5 Studiengangsentwicklung
      • AP5.3 Bachelorstudiengang Regenerative Energietechniken
      • AP5.4 Masterstudiengang Baumanagement
      • AP5.5 Masterstudiengang Educational Studies
      • AP5.7 Masterstudiengang Medizintechnik
      • AP6 Projektmanagement
      • AP7.1 projektübergreifende Vernetzung im Programm
      • AP7.2 Zusammenarbeit mit dem DISC an der TU Kaiserslautern
      • AP9 Systementwicklung zur Studienorganisation

      Alle im Rahmen des Projektes entstehenden Ergebnisse, Konzepte und Produkte sollen dauerhaft in die Strukturen der TH Lübeck implementiert werden. Hierzu gehört die Implementierung der drei Studiengänge ebenso wie eine fortgeführte Öffentlichkeitsarbeit und Beratung sowie die Erweiterung der geschaffenen Zugangswege und Anrechnungsmethoden, bezogen auf weitere Studiengänge und zusätzliche Ausbildungsberufe.

      Die zu schaffenden Strukturen werden dergestalt organisiert sein, dass ein nachhaltiger Betrieb ebenso möglich ist wie die Fortführung der gemeinsamen Nutzung bestehender Ressourcen. Hierzu gibt es im Verbund bereits umfangreiche Erfahrungen und ein bestehendes hochschulübergreifendes Geschäftsmodell, das einen kostendeckenden und nachhaltigen Betrieb ermöglicht. Mit der Entwicklung und Implementierung eines standardisierten Organisationssystems für berufsbegleitend Studierende wird die Grundlage gelegt, um auch die zu erwartende hohe Nachfrage tatsächlich nachhaltig effizient bearbeiten zu können.

      Förderlogos
    • QUALIFIT - Qualifizierungsinitiative für Innovationen und Technologie

      QUALIFIT - Qualifizierungsinitiative für Innovationen und Technologie

      Laufzeit: 2015-2017

      Projektpartner: Life Science Nord Management GmbH (Lead Partner), Technische Hochschule Lübeck, oncampus GmbH, Fraunhofer Einrichtung für Marine Biotechnologie (EMB)

      Das Projekt QUALIFIT hat das Ziel, ein bedarfsgerechtes und innovatives Weiterbildungsangebot für Beschäftigte des Life Science Nord Clusters in Schleswig-Holstein zu schaffen, das die besonderen Anforderungen der Branche adressiert und gemeinsam mit verschiedenen Clusterunternehmen entwickelt und erprobt.

      Im Vordergrund des Vorhabens stehen die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung von Qualifizierungsmodulen in den Bereichen branchenbezogene Softskills (z. B. Kommunikation, Projekt- und Qualitätsmanagement, Entrepreneurship), Innovation (technologische Neuerungen und Innovationsfähigkeit von Unternehmen) und Zelltechnologie als zukunftsweisende Schlüsseltechnologie.

      Als maßgeblich für die Erreichung des Projektziels wurden die folgenden Arbeitspakete definiert:

      • Bedarfsermittlung innerhalb des Life Science Nord Clusters zur Identifikation der Branchenthemen mit Qualifizierungsbedarf in den Bereichen Softskills, Innovation und Zelltechnologie.
      • 18-monatige Entwicklungsphase für die Ausarbeitung passgenauer und bedarfsorientierter Qualifizierungsmodule, Formate und Ansätze von Branchenthemen zum Aufbau eines Qualifizierungsangebotes.
      • 6-monatige Erprobungs- und Evaluierungsphase der entwickelten Module und Formate zum Aufbau eines nachhaltigen und branchenspezifischen Qualifizierungsangebotes.
      • Analyse relevanter bereits auf dem Markt vorhandener Anbieter unter Nutzung der regionalen, überregionalen und europäischen Netzwerke mit dem Ziel der kontinuierlichen Entwicklung und Verbesserung eines branchenspezifischen Qualifizierungsprogramms.
      • Erschließung neuer Tätigkeitsfelder für die Beschäftigten und Synergien für die Unternehmen im Life Science Nord Cluster.

      Landesprogramm Arbeit A2. Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, den Europäischen Sozialfonds (ESF) und mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein (Landesprogramm Arbeit A2).

      Logo: Europäischer Sozialfonds
    • VISIT - Victim Support for Identity Theft

      VISIT - Victim Support for Identity Theft

      Logo VISIT

      Laufzeit: 2014-2017

      Projektpartner: Result Group GmbH, Guarda Nacional Republicana (Portugal), University of Jyväskylä (Finnland)Technische Hochschule Lübeck

      Ziel des Projekts VISIT - Victim Support for Identify Theft - ist es, Fälle von Identitätsmissbrauch sowie illegale Methoden im Internet zu analysieren und Strategien zum Schutz von Identitäten zu fördern. Hierzu wird von den Partnern eine breite Palette von Themen wissenschaftlich untersucht und aufgearbeitet.

      Schwerpunkt der Aufgaben des Instituts für Lerndienstleistungen der TH Lübeck ist die Erstellung von Online-Lernmaterial zur Vorbeugung von und zur Aufklärung über Identitätsdiebstahl sowie zur notwendigen Handlung nach einem solchen Vorfall. Die verschiedenen entstehenden Materialien richten sich dabei zum einen an Multiplikatoren, die damit europaweit Beratung und Hilfestellung zum Identitätsdiebstahl anbieten, zum anderen an die breite Bevölkerung, die potentiell von diesem Thema betroffen ist.

      Zugang zu den Ergebnissen wird unter www.idprotection.eu ermöglicht werden.

      Logo Europäische Union

      Mit finanzieller Unterstützung des Programms "Prevention of and Fight against Crime" der Europäischen Union, "DG Justiz und Inneres" der Europäischen Kommission.

    • QualiCS - Qualifizierungsinitiative für Cyber Security

      QualiCS - Qualifizierungsinitiative für Cyber Security

      Laufzeit: 2017-2018

      Projektpartner: Technische Hochschule Lübeck, Life Science Nord Management GmbH, oncampus GmbH

      Ziel des Projekts QualiCS ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten Weiterbildungsangebots zum aktuell drängenden Thema IT-Sicherheit (auch Cyber Security) für Beschäftigte der Life-Science-Branche in Schleswig-Holstein. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Life-Science-Bereich wird das Thema Cyber Security zu einem zentralen beeinflussenden Faktor für Innovation, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg. Das im Projekt entwickelte modulare Weiterbildungsangebot unterstützt Beschäftigte darin, durch Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich Cyber Security mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. In fachlicher Ergänzung entwickeln die Projektpartner ein praxisnahes und zeitgemäßes Online-Weiterbildungsangebot, das von Unternehmen der Branche mitentwickelt und pilothaft erprobt wird. Neben allgemeinen sicherheitsrelevanten IT-Themen, die sich an alle Beschäftigten der Branche richten, werden in Aufbaumodulen Themen wie Produktsicherheit und strategische Verankerung von IT-Sicherheit behandelt.

      Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)  mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2017 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.

      An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Claudia Günther (claudia.guenther(at)fh-luebeck.de) aufzunehmen.

      Das Vorhaben QualiCS wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

        

    • Cluster4Change - Innovations- und Change Management

      Cluster4Change - Innovations- und Change Management

      Laufzeit: 2017-2018

      Projektpartner: Technische Hochschule Lübeck, oncampus GmbH 

      Die Technische Hochschule Lübeck und die oncampus GmbH beabsichtigen, mit einem neuen Online-Angebot zum Thema Innovations- und Change Management Unternehmen und Beschäftigten aller Cluster in Schleswig-Holstein anwendungsorientiertes Wissen zur systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovations- und Veränderungsprozessen zu vermitteln. Cluster4Change legt dabei besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung, die zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung, kürzeren Entwicklungszeiten und einer Vernetzung der Produkte führt. Während Großunternehmen über eigene F&E-Abteilungen verfügen, sind KMU in diesen Wandlungsprozessen oft auf sich allein gestellt. Hier setzt Cluster4Change mit dem neuen Angebot an. Unternehmen werden mit dieser Qualifizierung dazu befähigt, Zukunftsthemen, die verstärkt durch die Digitalisierung vorangetrieben werden, in ihren eigenen Organisationen zu implementieren und die entsprechenden Prozesse proaktiv zu gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Cluster-Managern, die in diesen Prozessen als Katalysatoren agieren. Darüber hinaus werden der branchenübergreifende Dialog  und die Bildung eigenständiger Communities of Practice angeregt. Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist die Kombination aus den zukunftsweisenden Themen Innovations- und Change Management und flexiblen, digital basierten Lernarrangements beispielgebend.

      Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)  mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2017 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.

      An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Claudia Günther (claudia.guenther(at)fh-luebeck.de) aufzunehmen.

      Das Vorhaben Cluster4Change wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

        

    • Qualifizierung für Datenanalyse in KMU (DKMU)

      Qualifizierung für Datenanalyse in KMU (DKMU)

      Logo Qualifizierung für Datenanalyse in KMU (DKMU)

      Laufzeit: 2018-2019
      Projektpartner: Technische Hochschule Lübeck, oncampus GmbH

      Aktuelle Analysen zeigen, dass die Fähigkeit zur Datenerhebung und -auswertung und damit verbunden das Ziehen adäquater Rückschlüsse hinsichtlich der Gestaltung von Unternehmensprozessen und Produkten eine zentrale Anforderung an Unternehmen in der heutigen Zeit ist. Während große Unternehmen eigene Abteilungen für das Sammeln und Auswerten von Daten über ihre Prozesse, Kunden/-innen und Produkte haben, ist dieser Tätigkeitsbereich für KMU bislang kaum erschlossen. Dabei sind heutige Wertschöpfungsprozesse zunehmend datengestützt und Unternehmen, die Daten als „betrieblichen Rohstoff“ in ihre Weiterentwicklung einfließen lassen, positionieren sich nachhaltiger am Markt.

      Ziel des Projektes DKMU ist die Handhabbarmachung des durchaus komplexen Themenfeldes Datenanalyse für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Das bedarfsgerechte Qualifizierungsangebot befähigt KMU aus Schleswig-Holstein, sich Small und Big Data zu erschließen und mithilfe verschiedener Analysemethoden (auf verschiedenen Levels) für die eigenen Bedarfe nutzbar zu machen. KMU werden unterschiedliche Anwendungsszenarien kennenlernen und je nach Bedarf auf unterschiedlichen Anspruchslevels Datenanalysen und Auswertungen selbst vornehmen können. Das Angebot richtet sich an Unternehmen aller Cluster des Landes Schleswig-Holsteins.

      Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in KMU mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2018 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen Zeitraum von 12 Monaten entwickelt und ab Januar 2019 erprobt. An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Claudia Günther (claudia.guenther(at)fh-luebeck.de) aufzunehmen.

      Das Vorhaben Qualifizierung für Datenanalyse in KMU (DKMU) wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

      Wir fördern Arbeit - EU.SH

    • Tourismus 4.0 in Schleswig-Holstein

      Tourismus 4.0 in Schleswig-Holstein

      Laufzeit: 2018-2019
      Projektpartner: Technische Hochschule Lübeck, Fachhochschule Westküste, oncampus GmbH

      Der digitale Wandel stellt Unternehmen der Tourismusbranche in Schleswig-Holstein vor vielfältige Herausforderungen. Sie müssen auf den verschiedensten Plattformen sichtbar und buchbar sein, stetig wachsende Datenmengen bewältigen und mit neuen Produkten und Dienstleistungen die Digitalaffinität ihrer Kunden befriedigen. Unternehmen, die diese Entwicklung nicht aufgreifen, werden es zukünftig schwerer haben, sich am Markt zu positionieren.

      Im Projekt Tourismus 4.0 erhalten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Schleswig-Holstein die notwendigen Kenntnisse und Anregungen zur Gestaltung des digitalen Wandels in ihren eigenen Unternehmensprozessen und Produkten. Das Qualifizierungsangebot adressiert Themen wie die eigene Verortung in der Plattformökonomie, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, Social-Media-Marketing, digitale Gästekarten u.v.a.m. Die Themen werden im Rahmen einer Bedarfsermittlung weiter konkretisiert – Impulse aus KMU, Verbänden und Cluster werden hierbei aufgenommen. Mit dem Qualifizierungsangebot werden KMU in einer der Kernbranchen des Landes befähigt, sich nachhaltig weiterzuentwickeln.

      Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in KMU mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar 2018 werden die neuen Weiterbildungsangebote über einen Zeitraum von 12 Monaten entwickelt und ab Januar 2019 erprobt. An der Entwicklung und Erprobung interessierte Unternehmen sind eingeladen, Kontakt zu Projektleiterin Claudia Günther (claudia.guenther(at)fh-luebeck.de) aufzunehmen.

      Das Vorhaben Tourismus 4.0 in Schleswig-Holstein wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

      Wir fördern Arbeit - EU.SH

    • KI#CK - Künstliche Intelligenz: Chancen erkennen, Kompetenzen entwickeln

      KI#CK - Künstliche Intelligenz: Chancen erkennen, Kompetenzen entwickeln

      KI#CK - Künstliche Intelligenz: Chancen erkennen, Kompetenzen entwickeln

      Laufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2020 
      Projektpartner: Institut für Lerndienstleistungen an der Technischen Hochschule Lübeck (Projektleitung), Life Science Nord Management GmbH, oncampus GmbH 

      Das 2-jährige Projekt KI#CK - Künstliche Intelligenz: Chancen erkennen, Kompetenzen entwickeln des Clusters Life Science Nord, der Technischen Hochschule Lübeck und der oncampus GmbH hat das Ziel, ein bedarfsgerechtes Qualifizierungsangebot für Beschäftigte des Life-Science-Clusters in Schleswig-Holstein zu schaffen, um ihnen den inhaltlichen Einstieg in das hochaktuelle Zukunftsthema "Künstliche Intelligenz" (KI) und seine Anwendungsmöglichkeiten zu geben. 

      Der Einsatz von KI gewinnt in den Life Sciences und hier auch in dem für Schleswig-Holstein besonders relevanten Bereich der Medizin und Medizintechnik immer mehr an Bedeutung. Die Vielzahl möglicher Anwendungsfelder birgt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Cluster ein großes wirtschaftliches Potential, doch mangelt es oft noch an ausreichenden Kenntnissen und Kompetenzen, dieses zu erkennen, um auch in Zukunft international nicht nur Schritt halten, sondern auch in Führung gehen zu können. Deswegen sollen im Projekt KI#CK Beschäftigte ergänzend zum inhaltlichen Einstieg in die Thematik durch die Vermittlung konzeptioneller und methodischer Kompetenzen in die Lage versetzt werden, innovative Ideen für zukunftsträchtige Unternehmenskonzepte eigenständig zu erarbeiten. Experten/-innen verschiedener Gebiete werden eng zusammenarbeiten, um ein vielfältiges Weiterbildungsangebot zu schaffen, das von den Unternehmen der Branche mitentwickelt, erprobt und anschließend weiterentwickelt wird. 

      Das Vorhaben wird aus dem Schleswig-Holsteinischen Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Höhe von rund 498.000 Euro gefördert. 

      Um KMU für dieses innovative und techniklastige Themenfeld zu interessieren und sie zu bewegen, sich eingehender mit den Potentialen von Künstlicher Intelligenz für ihre eigenen Geschäftsprozesse und Produkte auseinander zu setzen, verfolgt das Projekt einen niedrigschwelligen Ansatz, der flexibles Lernen in Online-Lernarrangements mit persönlichen Lern- und Austauschmöglichkeiten in offenen Veranstaltungsformaten verbindet. Dazu werden unterschiedliche, sich ergänzende Lernangebote entwickelt und in permanenter Abstimmung mit den Unternehmen über die Laufzeit des Projektes neu konzipiert. Letzteres ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um die Angebote über die Projektlaufzeit hinaus bereit zu stellen und bestehende wie aufkommende Qualifizierungsbedarfe zu decken. 
      Die Internationalität des Themas wird berücksichtigt, indem ein Teil der tiefergehenden Inhalte in englischer Sprache ausgearbeitet wird. 

      Im Vordergrund des Vorhabens KI#CK stehen die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung von Qualifizierungsmodulen für den inhaltlichen Einstieg in das hochaktuelle Zukunftsthema "Künstliche Intelligenz" (KI) und seine Anwendungsmöglichkeiten.

      Als maßgeblich für die Erreichung des Projektziels werden die folgenden Teilziele definiert: 
      Bedarfsermittlung bei der Zielgruppe des Projektes innerhalb des Life Science Nord Clusters zur Identifikation von Themen und gewünschter Unterstützung zum Thema KI 

      12 bis 18-monatige Entwicklungsphase für die Ausarbeitung passgenauer und bedarfsorientierter Qualifizierungsmodule, Formate und Ansätze von branchenrelevanten Bedarfen zum Aufbau eines Qualifizierungsangebotes 

      12-monatige Erprobungs- und Evaluierungsphase der entwickelten Online-Module und Präsenzformate zum Aufbau eines nachhaltigen und branchenspezifischen Qualifizierungsangebotes 

      Analyse relevanter Methoden und Werkzeuge bei KI, darunter maschinelles Lernen und wissensbasierte Systeme sowie konkrete Anwendungskontexte 

      Analyse neuer Geschäftsmodelle, die sich mit KI realisieren lassen und was KI für bisherige Produkte und Geschäftsmodelle bedeutet 

      Entwicklung neuer Tätigkeitsfelder für die Beschäftigten und Synergien für die Unternehmen im Life Science Nord Cluster

      Landesprogramm Arbeit A2. Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein in Höhe von rund 193.000 EUR und Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) von rund 249.000 Euro.

    • Projekt eCommerce:

      Projekt eCommerce: Digitalisierung von Lernmaterialien für den Ausbildungsgang Kauffrau/Kaufmann E-Commerce

      Laufzeit: 01.1.2019 - 31.12.2019

      Am 1. August 2018 ist der neue Ausbildungsgang „Kauffrau/-mann E-Commerce“ gestartet, mit deren Einrichtung das Ziel verfolgt wird, Fachkräfte auszubilden, die auf die Veränderungen des Handelswesens durch die Digitalisierung adäquat vorbereitet sind. 

      Um die angehenden Kaufleute für E-Commerce adäquat auf Ihren Beruf vorzubereiten, der wie alle technologischen Berufe durch kontinuierliche Veränderungen gekennzeichnet ist, auf die mit Flexibilität und Sachverstand reagiert werden muss, ist die Förderung der Digitalkompetenz der Auszubildenden von zentraler Relevanz für deren zukünftige Beschäftigungsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für Lerndienstleistungen (ILD) der TH Lübeck in enger Zusammenarbeit mit schleswig-holsteinischen Berufsschulen digitale Lerninhalte für den Berufsschulunterricht und erhöht allgemein die Vielfalt an Lernmaterial zu erhöhen, um im Speziellen Auszubildende mit den Medien, Formaten, Werkzeugen und Methoden vertraut zu machen, die sie auch in ihrem späteren Berufsalltag benötigen werden. 

      Mit diesem Ansatz wird auch die für die allgemeine, berufliche und hochschulische Bildung geltende KMK-Strategie1 zur Bildung in der digitalen Welt, die vorsieht, digitale Medien in den Fachunterricht einzubinden und Digitalkompetenzen transversal zu fördern, praktisch umgesetzt. Dies unterstreicht auch der Rahmenlehrplan für den neuen Ausbildungsberuf E-Commerce, in dem die „Nutzung von informationstechnischen Systemen und der Einsatz von digitalen Medien sind integrierte Bestandteile der Lernfelder“ sind.2 

      Weiterhin ermöglichen die digitalen Lernmaterialien neben einer größeren Lernmaterial- und Medienvielfalt an den Berufsschulen, die den Ausbildungsgang schon jetzt anbieten, auch eine höhere Flexibilität im ländlichen Raum. So sind beispielsweise schulübergreifende Kooperationen möglich, die eine Ausbildung auch in Gegenden ermöglicht, in denen keinen umfänglichen Ressourcen bereitstehen, um den Ausbildungsgang eigenständig anzubieten. Zudem entspricht das Vorhaben der digitalen Agenda des Landes Schleswig-Holsteins. 

      Ein Grundstock an digitalen Inhalten ermöglicht mittelfristig die Kooperation von Berufsschulstandorten im Land sowie länderübergreifend, um so Synergien bei der Mehrfachutzung von Content zu erreichen. 

      Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Digitalisierungsprogramm der Landesregierung Schleswig-Holstein gefördert.

    • Pflege-MOOC

      Pflege-MOOC

      Im Projekt Pflege-MOOC entwickelt das ILD den MOOC „Jobchance: Durchstarten in der Alten- und Krankenpflege“ zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten.

      Der MOOC soll geflüchteten Menschen, die in ihren Herkunftsländern oft bereits berufstätig waren und anderen Interessierten sowohl Chancen als auch Wege in die Berufsfelder Alten- und Krankenpflege in Schleswig-Holstein vorstellen.

       Zum einen wird das Thema Beruflicher Einstieg thematisiert, da dieser je nach Vorkenntnissen und persönlichen Möglichkeiten stark variieren kann. Zum anderen werden Anforderungen sowie Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten thematisiert, um die Vorteile einer regulären bzw. Teilzeitausbildung oder Helferausbildung darzustellen.

       Der MOOC richtet sich an zukünftige Fachkräfte, die akademische oder berufliche Vorbildung besitzen und für den direkten Einstieg in den Arbeitsmarkt in Frage kommen. Das Sprachniveau des Kurses wird sich auf dem Niveau B2 bewegen, das für den beruflichen Einstieg mindestens erforderlich ist und in der Regel bei der Zielgruppe des MOOC auch nach Abschluss von Angeboten wie des ESF-geförderten Kurses „Deutsch für den Beruf“ vorliegt.

      Im MOOC werden drei bis fünf Firmenprofile aus den Bereichen Alten- und Krankenpflege inkl. Stellen mit Fachkräftebedarf und Anforderungen/Voraussetzungen sowie Ausbildungs- und Zugangswege für Quereinsteiger*innen vorgestellt. Der Kurs wird insgesamt einen Workload von ca. 10 Stunden umfassen. Während des MOOC-Durchlaufs wird eine Betreuung angeboten, die die Teilnehmenden während der Kursdurchführung begleitet und bei inhaltlichen Fragen als Jobcoach mit umfangreichen Regionalkenntnissen zur Verfügung steht sowie bei Bedarf auch einen Bewerbungsmappencheck durchführt.

      Der Online-Kurs wird in der Projektlaufzeit vom 01.11.2019 bis 30.04.2019 entwickelt und in einem betreuten Kursdurchlauf durch die Möglichkeit eines persönlichen Jobcoachings ergänzt. Nach Ende der Maßnahme steht der Online-Kurs allen Interessierten weiterhin zur Verfügung (Selbsteinschreibung in den kostenfreien Kurs). Die Videos werden über YouTube bereitgestellt und können auch von anderen Weiterbildungsakteuren genutzt werden.

       Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren Schleswig-Holstein.

    • Fachschule Wirtschaftsinformatik

      Fachschule Wirtschaftsinformatik

      Mit dem Projekt soll vor dem Hintergrund der geographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Schleswig-Holsteins der Unterricht an den neu beginnenden Fachschulen Wirtschaftsinformatik des BBZ Schleswig und des RBZ Theodor-Litt-Schule Neumünster mithilfe aktueller und bildungsgangbezogener Lehr- wie Lernmethoden nachfrageorientiert gestaltet werden.

      Im Zentrum des Projektes steht die Entwicklung eines teildigitalisierten Unterrichtsmodells zweier Fachschulen für Wirtschaftsinformatik ab dem Schuljahr 2019/2020, die sich an dem Regionalen Berufsbildungszentrum Theodor-Litt-Schule in Neumünster und an dem Berufsbildungszentrum Schleswig befinden. Der zweijährige Bildungsgang führt zum Abschluss des/der Staatlich geprüfter Betriebswirt*in auf der Niveaustufe 6 entsprechend dem Deutschen wie Europäischen Qualifikationsrahmen.

      Zielgruppe dieses Bildungsganges sind Fachkräfte, die im Vorfeld neben dem Mittleren Schulabschluss eine anerkannte Berufsausbildung erworben haben und sich weiter qualifizieren wollen.

      Die zwei Fachschulen wollen durch ihre digitale Vernetzung des Präsenzunterrichtes und des Angebots anderer Lernformen (z. B. mithilfe von Blended Learning und Unterrichtsplattformen) dieses Bildungsangebot für Schleswig-Holstein als Flächenland anbieten. Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Lerndienstleistungen der Technischen Hochschule Lübeck werden digitale Lerninhalte erstellt und bestehende Inhalte des BA-Studiengangs Wirtschaftsinformatik der TH Lübeck bzw. Fachhochschule Kiel abgestimmt in den Bildungsgang der Fachschule übernommen werden. Diese Abstimmung ermöglicht die Nutzung von digitalen Unterrichtsformen und digitalen Unterrichtsmaterialien im Bildungsgang der Fachschule sowie zum Zwecke der Studienverkürzung eine mögliche Anrechnung auf das spätere Studium.

      Darüber hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, für die Unterrichtsräume und die Schüler/-innen passende IT-Ausstattung zu beschaffen, mit deren Hilfe man über die Unterrichtsplattform den Unterricht im Klassenraum oder in rein virtueller Umgebung verfolgen kann. Die Klassenräume werden über das Ministerium mit Kommunikationstechnik so ausgestattet, dass eine Lehrkraft zwei Unterrichtsräume gleichzeitig (digital) betreuen und alle Schüler/-innen in ihrer Gesamtheit im Blick haben kann.

      Projektlaufzeit: 01.01.2019-31.12.2019

      Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Digitalisierungsprogramm der Landesregierung Schleswig-Holstein gefördert.

  • Personen

    Wissenschaftliche Direktorin

    Monique Janneck
    Prof. Dr. rer. nat.
    Monique Janneck


    Phone:+49 451 300 5199
    E-Mail:monique.janneck@th-luebeck.de
    Room:18-2.10

     

    Kontaktdaten im Institut für Lerndienstleistungen

    Telefon:    +49 451 160818 10
    Raum:      MFC VII-1.23

     

     

    Geschäftsführung ILD und Leitung Finance & Projects

    Arne Welsch
    Dipl.-Ing. (FH)
    Arne Welsch


    Phone:+49 451 160818 19
    E-Mail:arne.welsch@th-luebeck.de
    Room:MFC VII-1.21

    Leitung Bildungsmanagement

    Farina Steinert
    Dipl.-Betriebsw. (FH)
    Farina Steinert


    Phone:+49 451 160818 66
    E-Mail:farina.steinert@th-luebeck.de
    Room:MFC VII-1.21

    Leitung Mediendidaktik

    Guido Kwast
    Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Biol.
    Guido Kwast


    Phone:+49 451 160818 70
    E-Mail:guido.kwast@th-luebeck.de
    Room:MFC VII-1.22

    Leitung System Development & Administration & Media Development

    Andreas Wittke
    Dipl.-Ing. (FH)
    Andreas Wittke


    Phone:+49 451 160818 36
    E-Mail:andreas.wittke@th-luebeck.de
    Room:MFC VII-1.34
  • Netzwerke und Partner

    Hochschulverbund "Virtuelle Fachhochschule" (VFH)

    VFH-Logo

    Der Verbund "Virtuelle Fachhochschule" ist ein Netzwerk von 13 Fachhochschulen. An diesen Hochschulen können Berufstätige und anderweitig eingebundene Menschen akkreditierte Bachelor- und Masterprogramme online studieren. Alle VFH-Studiengänge werden von Lübeck aus betrieben. Wir unterstützen die Studiengänge technisch und organisatorisch.

    Hochschulen des VFH-Verbundes:

    • Technische Hochschule Lübeck
    • Fachhochschule Kiel
    • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    • Jade Hochschule
    • Technische Hochschule Brandenburg
    • Hochschule Emden/Leer
    • Beuth Hochschule für Technik Berlin
    • Frankfurt University of Applied Sciences
    • HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
    • Hochschule Bremerhaven
    • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    • Alice Salomon Hochschule Berlin
    • Fernfachhochschule Brig (Schweiz)