TH Lübeck Aktuelles https://www.th-luebeck.de/ Was gibt es Neues an der Technischen Hochschule Lübeck? de TH Lübeck Sun, 13 Jun 2021 18:50:07 +0200 Sun, 13 Jun 2021 18:50:07 +0200 TH Lübeck news-2427 Fri, 11 Jun 2021 18:40:00 +0200 Mehr Präsenz im Wintersemester an der TH Lübeck https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-11-mehr-praesenz-im-wintersemester-an-der-th-luebeck/ Auf dem Campus der Technischen Hochschule Lübeck soll im Wintersemester 21/22 wieder deutlich mehr Leben einkehren. Das Präsidium der Technischen Hochschule begrüßt die Pläne des Wissenschaftsministeriums, an den Hochschulen ab Herbst wieder mehr Präsenzveranstaltungen zuzulassen.

„Austausch und Begegnung -  das ist es, was Wissenschaft ausmacht. Wir freuen uns auf einen belebten Campus, zum Beispiel auf die Rückkehr weiterer internationaler Studierender. Gleichzeitig wollen wir uns mit den Erfahrungen der letzten drei Semestern im Rücken auf den Weg machen, die Technische Hochschule Lübeck weiter in die Zukunft zu führen. Denn ein modernes Studium beispielsweise bedeutet für uns, guten digitalen Formaten auch in Präsenzstudiengängen einen festen Platz einzuräumen,“

sagt die Präsidentin Dr. Muriel Helbig.  

Studierende und Hochschulangehörige sind dazu eingeladen, in den nächsten Monaten gemeinsam eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie an der Technischen Hochschule Lübeck in Zukunft studiert, gelehrt, geforscht und gearbeitet werden soll.

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news-2426 Fri, 11 Jun 2021 16:47:00 +0200 Die TH Lübeck lädt zur hybriden Woche ein! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-11-die-th-luebeck-laedt-zur-hybriden-woche-ein/ Viel Informationen und mehr als 120 Präsenzplätze für Interessierte Hoher Praxisbezug, spannende Studierendenprojekte, internationale Austauschprogramme und eine Hochschule mit persönlichem Bezug! Was alles in der hybriden TH-Woche vom 14. bis 18. Juni 2021 in Form von Videos, interaktiven Gesprächs- und Beratungsangeboten oder schriftlichen Informationen vorbereitet wurde steht im Internet unter: www.th-luebeck.de/th-woche

Besondere Beachtung sollte in dieser Woche dem 17. Juni geschenkt werden. Denn dieser Tag ist trotz Corona als Präsenztag geplant, an dem die TH real besucht werden kann. Und aus der Planung wird Realität. 

Allerdings müssen sich Interessierte unter www.th-luebeck.de/th-woche anmelden. In der Anmeldebestätigung wird dann der genaue Ort der Präsenzveranstaltung mitgeteilt. 
Auch Schulklassen im Verbund sollten sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern anmelden.

Was gibt es in der TH-Woche zu sehen: Experimente mit der Wärmebildkamera, Antworten auf die großen Fragen des Universums und kopfüberlaufende Geckos sind nur einige Schlagworte aus dem Programm.  In Videos, Videokonferenzen und Vor-Ort-Terminen stellen sich über 30 Studiengänge vor – digital und persönlich. Nicht zu vergessen, die Studienberatung. Denn ganz im Mittelpunkt dieser Tage stehen natürlich die Studieninteressierten. Großen Beratungsbedarf gibt es allemal. Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen stehen vor der Frage, wie es nach der Schule weitergeht. 

Besonders für sie wurden die Informationen zu den nationalen und internationalen Studienangeboten auf- und vorbereitet. Natürlich gehören dazu auch die Online-Angebote. Denn spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Eine Hochschule sollte sich in der Online-Lehre auskennen. Die TH kann es. Unter dem Motto ‚Digital und persönlich‘ lehrt sie, nicht erst seit Corona, digital und entwickelt Online-Lehr- und Lernmaterialien. 

Unter Projekte und Initiative erfahren die Gäste bspw. einiges über das ‚Formula Student Team‘. Fachbereichs- und studiengangübergreifend planen, konstruieren und bauen die Studierenden einen Rennwagen und nehmen damit an einem Rennen teil. 

Ein weiteres Beispiel ist das internationale Studierendenprojekt ‚Afrikataterre‘, bei dem ebenfalls fachbereichs- und hochschulübergreifend ein komplettes und voll funktionsfähiges Haus in umweltgerechter, energetischer und nachhaltiger Bauweisen von Studierenden in Marokko gebaut wurde. 

In einem Studienstart-Café informieren Studierende und Mitarbeiter:innen der TH Lübeck täglich von 11:00 bis 15:00 Uhr über das Studienangebot und freuen sich auf viele Besucher:innen. „Gern geben wir Antworten und Tipps, damit der Studienstart und der Start in einen neuen und wichtigen Lebensabschnitt gelingen“, sagt Karena Landes, eine der Café-Betreiberinnen. 

Wie kann ich mich auf einen Studienplatz an der TH Lübeck bewerben? Wie finanziere ich mein Studium und wo kann ich in Lübeck günstig wohnen? All diese Fragen und vieles mehr werden in Videoschalten von Mitarbeiter:innen der TH und dem Studentenwerk Schleswig-Holstein beantwortet. Das Studentenwerk betreibt die Wohnheime, die Mensa und hilft gern bei der BAFöG-Antragstellung oder anderen sozialen Fragen zum Studium. 

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news-2425 Thu, 10 Jun 2021 09:02:00 +0200 Das Studentenwerk Schleswig-Holstein informiert: Cafeteria Lübeck öffnet wieder https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-10-das-studentenwerk-schleswig-holstein-informiert-cafeteria-luebeck-oeffnet-wieder/ Lübeck, 10.06.2021 - Nachdem das Studentenwerk SH bereits zwei Kieler Mensen wieder in Betrieb genommen hat, öffnet am 14. Juni 2021 nun auch die Cafeteria Lübeck ihre Türen. Die Gäste erwartet montags bis freitags von 11 bis 14 Uhr sowohl ein Angebot vor Ort als auch zum Mitnehmen. Von Currywurst mit Pommes bis Chili sin Carne – zur Wahl stehen täglich zwei Mittagsgerichte, von denen eines immer vegan ist. Darüber hinaus sind Kaffeespezialitäten und Kaltgetränke, Eiscreme und Süßwaren im Angebot. Der Speiseplan kann wie gewohnt unter www.studentenwerk.sh eingesehen werden. Je nach Nachfrage und Infektionslage wird das Angebot gegebenenfalls erweitert oder wieder eingeschränkt.

 Ein Verzehr innerhalb der Cafeteria ist nur für Getestete, Geimpfte oder Genesene möglich. Diese müssen bei der Einlasskontrolle entweder einen negativen, höchstens 24 Stunden alten Corona-Schnelltest vorzeigen oder nachweisen, dass die letzte erforderliche Corona-Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Als geimpft gilt auch, wer nach einer Corona-Erkrankung genesen ist und zumindest eine Impfung erhalten hat. Als genesen gilt, wer einen positiven PCR-Test vorlegen kann, der nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als sechs Monate ist.

Für Personen, die das Essen mitnehmen möchten, gelten außer den üblichen Hygieneregeln keine speziellen Vorgaben. Alle Besucher*innen müssen sich wie bisher registrieren. Hierfür kann die Luca-App oder ein Formular verwendet werden.

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news-2424 Tue, 08 Jun 2021 18:18:00 +0200 Die Deutschen und das liebe Geld: Inflation – Quo Vadis? https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-08-die-deutschen-und-das-liebe-geld-inflation-quo-vadis/ Neue Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema Am Dienstag, den 15. Juni 2021 gibt es ab 17.30 Uhr die nächste Podiumsdiskussion online mit dem international renommierten Fachmann für Internationale Kapitalmärkte Dr. Leef H. Dierks. Dierks ist BWL-Professor an der TH Lübeck und vertritt sein Spezialgebiet der internationalen Geldpolitik am Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft. Counterpart auf dem Podium ist Dr. Jörn Eckhoff von der Deutschen Bundesbank. Eckhoff ist Leiter des Stabes des Präsidenten in der Hauptverwaltung der Deutsche Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. 

Unter der Moderation von Prof. Dr. Ulf J. Timm, Professor für Allgemeine BWL an der TH Lübeck, ebenfalls Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft beziehen beide Position zum Thema Inflation, ihre Ursachen, Auswirkung und Aussichten. 

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Podiumsdiskussion unter:
https://bbb.th-luebeck.de/b/tim-zhr-xgt-qjc
teilzunehmen.

In Deutschland und anderswo mehren sich die Befürchtungen und Anzeichen, dass es nach mehreren Jahren einer ausgesprochen moderaten Inflation zu einer Rückkehr der hohen Inflation kommen könnte, vor allem in den USA. Bereits im Mai 2021 zogen die Preise für zahlreiche Rohstoffe empfindlich an. Die Wertpapiermärkte reagierten entsprechend nervös. 

Professor Dierks erklärt dazu: „Getrieben von einem 10%-igen Anstieg der Energiepreise schnellte die Inflationsrate in Deutschland im Mai 2021 auf 2,50% empor; dem höchsten Wert seit mehr als zehn Jahren. Hinzu kam die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe auf Treibstoff, Heizöl und Erdgas, die die Preise klettern ließ. Und Ökonomen sind sich einig: In der zweiten Jahreshälfte könnte ein weiterer Anstieg auf bis zu 3,50% gegenüber dem Vorjahr drohen.“ Am Horizont, so Dierks weiter, zeige sich u.U. das Gespenst einer hohen Inflationsrate. Die wiederum ist ein wichtiger Gradmesser für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Dierks stellt die Frage in den Raum, ob sich die Deutschen auf dauerhaft höhere Inflationsraten einstellen müssen und ob wir zu den noch in den 1970er-Jahren beobachteten 6,00% zurückkehren werden? 

Dierks und sein Podiumsgast werden die Rolle der unkonventionellen Geldpolitik der EZB beleuchten, in deren Rahmen den Märkten mittlerweile etwa 3.000 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt wurden. Sie werden der Frage nachgehen, ob die Maßnahmen der EZB adäquat waren und sind, welche möglichen geldpolitischen Konzepte gedacht werden können und nach ihrem Dafürhalten gedacht werden müssen - und wie weit der Mix aus Hilfe und Mithilfe der Geldpolitik gehen kann und sollte. 

Vor allem aber beleuchten sie die Auswirkungen auf die Geldbörsen des Einzelnen. Welche Rolle spielt die “Bauflation”? Wie sollten Sparer, Kleinanleger und Schuldner auf die Kombination aus Nullzins und zunehmender Inflation reagieren? Und wie oder können wir generell der Realzinsfalle entfliehen? Ist es tatsächlich so oder handelt es sich bei der aktuellen Inflation vielleicht nur um ein vorübergehendes Phänomen, das vor allem von Sondereffekten getrieben wird und schon bald wieder abklingen könnte?

Zum Titelthema „Die Deutschen und das liebe Geld – Quo Vadis?“ wird Gastgeber Dierks eine anfängliche Kurzeinführung geben, in der er über das, im streng monetaristischen Sinne, erhebliche Unbehagen in den Köpfen der Finanzexperten referiert, welches die Kombination aus Nullzinspolitik und ausuferndem Wachstum der Geldmenge in der Eurozone seit geraumer Zeit bereitet. 

Es ist eine lebhafte Debatte mit Dr. Eckhoff und dem Publikum zu erwarten. 

Auf dem Podium

  • Dr. Jörn Eckhoff, Leiter des Stabes des Präsidenten, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein 
  • Prof. Dr. Leef H. Dierks, Professor für Internationale Kapitalmärkte an der TH Lübeck, Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft

Moderation

  • Prof. Dr. Ulf J. Timm, Professor für Allgemeine BWL an der TH Lübeck, Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft 

Einwahl unter: https://bbb.th-luebeck.de/b/tim-zhr-xgt-qjc

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news-2422 Thu, 03 Jun 2021 12:05:00 +0200 Zentrale Hochschulbibliothek: Kampagne #bibaufmöbeln für den Innenausbau gestartet https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-03-zentrale-hochschulbibliothek-kampagne-bibaufmoebeln-fuer-den-innenausbau-gestartet/ Die Technische Hochschule Lübeck und die Universität zu Lübeck suchen Unterstützung, um in dem zentralen Lernort moderne Gruppenräume und eine zeitgemäße digitale Ausstattung einrichten zu können. Für die mehr als 10.000 Studierenden der Universität zu Lübeck und der Technischen Hochschule Lübeck ist die Bibliothek der zentrale Lernort. Zudem wird sie auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt. Es werden dringend neue Arbeitsplätze, moderne Gruppenräume und eine zeitgemäße digitale Ausstattung benötigt, die den Lübecker Innovationsschmieden auf dem Campus gerecht werden. 

Zum Wintersemester 2022/23 wollen die Universität zu Lübeck und die Technische Hochschule Lübeck die Bibliothek mit mehr als 500 neuen Arbeitsplätzen zu einem modernen Studienzentrum entwickeln. 

Das Land Schleswig-Holstein leistet die notwendige bauliche und energetische Sanierung. Für die geplante Innenausstattung müssen Technische Hochschule und Universität selbst aufkommen. Ein neu konzipiertes und bedarfsorientiertes Lernumfeld schafft für die Studierenden und Bürgerinnen und Bürger, die die Bibliothek nutzen, den nötigen Freiraum zum Denken. 

„Wir möchten die Bibliothek in ein modernes Studienzentrum entwickeln, dessen Atmosphäre das Lernen fördert. Innovative Lehr- und Lehrmethoden brauchen auch neue Lernräume. Um eine zeitgemäße, technische Ausstattung und flexible Arbeitsmöglichkeiten einrichten zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung“, sagt Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, Präsidentin der Universität zu Lübeck. 

„Die Kampagne ist für uns wichtig, weil unsere Möbel einem modernen ergonomischen Standard nicht mehr entsprechen und wir den unterschiedlichen Bedürfnissen der Studentinnen und Studenten gerecht werden wollen“, sagt Sarah Tiemann, Leiterin der ZHB. 

„Wir brauchen die Unterstützung der Lübeckerinnen und Lübecker! Denn unsere Studierenden benötigen zeitgemäße, digitale Arbeitsplätze in der Bibliothek, ihrem zentralen Lernort. Wir wollen den Ort aufmöbeln, der den Studierenden den dringend benötigten Freiraum zum Denken verschafft. Bitte seien Sie dabei“, sagt Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck. 

Die ZHB wurde im Jahr 1977 gebaut und verfügt aktuell über 200 studentische Arbeitsplätze darunter sind 38 Computerarbeitsplätze. 300 Arbeitsplätze sollen nun noch hinzukommen. Die Kosten für die Fassadensanierung und den Innenausbau betragen rund 5,2 Millionen Euro. Auf rund 485.000 Euro beziffern sich die Kosten für eine Neumöblierung. 

Etwa 10.000 Studierende von Uni und THL sind auf dem Campus vor Ort. Die Zahl der registrierten Nutzer*innen beläuft sich auf ca. 15.000 (inkl. Studierende, Mitarbeitende und Externe; ohne E-Book-Nutzer*innen). 

Auf der Nutzungsfläche von 3.584 m² (davon frei zugänglich: 2.076 m²) stehen 417.654 Bände (gedruckt, Bücher, Zeitschriften, Dissertationen, etc.) zur Verfügung. Hinzu kommen 50.124 elektronische Bestände (gekaufte E-Books und Datenbanken; ohne Zeitschriften), 2.323 elektronische Dissertationen (nur Lübeck) und 16.544 Elektronische Zeitschriften.

Infos für Spenderinnen und Spender

Empfänger: Stiftungsuniversität zu Lübeck
Verwendungszweck: Projekt bibaufmoebeln 
IBAN: DE52 2000 0000 0020 2015 35
BIC: MARKDEF1200
Institut: Landeskasse – BBK Hamburg

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news-2421 Wed, 02 Jun 2021 16:08:00 +0200 Der Lübecker Bautag ist wieder da! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-06-02-der-luebecker-bautag-ist-wieder-da/ Save the date! Jetzt schon anmelden. Nachdem der Lübecker Bautag zwei Jahre pausierte, startet der Fachbereich Bauwesen im Rahmen der 125 Jahr Feierlichkeiten im Oktober mit der Fortsetzung des Lübecker Bautags. In dem zweiwöchigen Festprogramm vom 19. bis 28.10.2021 findet der Bautag in diesem Jahr am Freitag, den 22.10.2021 im BAUFORUM der Technischen Hochschule Lübeck statt.

Im Sommersemester 2010 veranstalteten Prof. Dr. Joachim Heisel und Prof. Dr. Günther Schall den 1.  Lübecker Bautag. In den folgenden Jahren wurden viele interessante Themen wie Bauen mit Stahl, Beton, Holz, Glas, Brandschutz mit Berechnung, Membranen im Bauwesen, Zukunft der Bauplanung, Intelligente Gebäude sowie Neue Betone behandelt und erörtert.

Unter neuer Leitung von Prof. Michael Locher geht es beim diesjährigen Lübecker Bautag 2021 um das Bauen im Bestand.

Neubau, Anbau, Umbau, Sanierung – das Bauen im Bestand bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der originalgetreuen Rekonstruktion einerseits und der freien Interpretation eines vorhandenen Kontextes andererseits. 
Mit dem Lübecker Bautag soll der Umgang mit Traditionen beim Bauen im Bestand ausgelotet werden. Verschiedene Referenten werden anhand von gebauten Beispielen untersuchen, wieviel gestalterische sowie konstruktive Konstanz beim Bauen notwendig ist, um unser kollektives, urbanes Gedächtnis zu bewahren. Gleichzeitig wird auch die Frage gestellt, wieviel Varianz beim kontinuierlichen Weiterschreiben unserer Geschichte notwendig ist, um auf sich verändernde Anforderungen an den Bestand zeitgenössisch reagieren zu können.

Der Lübecker Bautag findet in diesem Jahr am Freitag, den 22.10.2021 im BAUFORUM der TH Lübeck statt.

Die Teilnahme am Lübecker Bautag wird von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein als halbtägige Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Die Teilnahmegebühr für Architekten/ Architektinnen, Bauingenieure und Bauingenieurinnen beträgt 85,- Euro, für Studierende 10,- Euro.

Programmflyer

Hier geht es zum Anmeldeformular >>

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news-2410 Mon, 31 May 2021 12:10:00 +0200 Studiengang des Monats: Nachhaltige Gebäudetechnik https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-31-studiengang-des-monats-nachhaltige-gebaeudetechnik/ Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Physik, Baukonstruktion und Anlagentechnik – der Bachelorstudiengang Nachhaltige Gebäudetechnik an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck bietet den Studierenden diverse Möglichkeiten die Gebäude und Quartiere der Zukunft mitzugestalten. Welche Vorlesungen dem Studenten Erik besonders gut gefallen haben und was das mit einem Iglu zu tun hat, beantwortet er im neuen Video. Draußen ist es kalt, in der Wohnung angenehm warm, und kein Rauch kommt aus dem Schornstein: das ist keine Wunschvorstellung, sondern wird in sogenannten Null- und Plusenergiehäusern schon umgesetzt. Die Studierenden der TH Lübeck erlernen im Studiengang Nachhaltige Gebäudetechnik nicht nur methodische und theoretische Fähigkeiten. Sie erhalten eine anwendungsorientierte Ausbildung und können als Ingenieur:innen nachhaltig Gebäude planen, bauen und betreiben. Erik studiert Nachhaltige Gebäudetechnik und umschreibt seine Begeisterung für den Studiengang:

Besonders toll finde ich die Vielseitigkeit, den Einblick in Design, Statik, Konstruktion, die Vernetzung von den einzelnen Branchen und wie das wiederum mit Nachhaltigkeit zusammenspielt.

Erst Formeln aufstellen, dann bauen   

Wie hängen Baukonstruktion, Thermodynamik und Anlagentechnik zusammen? Damit ein Gebäude möglichst energieeffizient geplant werden kann, müssen die Studierenden Zusammenhänge bereichsübergreifend verstehen. Im Studiengang Nachhaltige Gebäudetechnik liegt dabei der Schwerpunkt auf den baukonstruktiven, bauphysikalischen und anlagentechnischen Aspekten. Doch was nützen die besten Berechnungen, wenn sie in der Anwendung nicht von den Studierenden verstanden werden? Erik berichtet von seiner Physik Vorlesung:

In der Physikvorlesung haben wir Thermodynamik durchgenommen und dafür haben wir so kleine Iglu-Projekte gebaut und haben dann geguckt wie sich die Temperaturen verhalten haben daran gleich praktisch alles lernen können.

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Fachbereich Bauwesen
news-2408 Wed, 26 May 2021 16:32:00 +0200 „Klönschnack“ mit regionalen Unternehmen für Studierende der TH Lübeck https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-26-kloenschnack-mit-regionalen-unternehmen-fuer-studierende-der-th-luebeck/ Am 19. und 20. Mai 2021 fand die erste ‚Online FragBar‘ mit regionalen Unternehmensvertretungen und Studierenden der Technischen Hochschule Lübeck statt. In Kooperation mit dem HanseBelt e.V. ist das neue Format als ‚Klönschnack‘ konzipiert. In lockerer Atmosphäre, bei einer Tasse Kaffee oder Tee, gab es ausreichend Zeit für die Themen und Fragen der rund 50 teilnehmenden Studierenden. 

Zum Auftakt der ersten ‚Online FragBar‘ waren Personalreferent*innen, Geschäftsführer*innen und Ingenieur*innen der Basler AG, Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA, Drägerwerk AG & Co. KGaA, Bockholdt GmbH & Co. KG, VisiConsult X-ray Systems & Solutions GmbH mit von der Partie. 

Nach einer kurzen Vorstellung der Repräsentant*innen und der jeweiligen Unternehmen hieß es ‚Ring frei‘ für alle Fragen der Studierenden rund um Berufsbilder, Praktika und Arbeitsmöglichkeiten in den Unternehmen. Und das Angebot kam an: „Die FragBar hat mir vor allem geholfen, mich besser auf die Bewerbung vorzubereiten“, erläutert Simon, BWL-Student der TH Lübeck. 

Franziska Knedel, Head of HR (Human Resources) bei VisiConsult, informierte sowohl über Praktikums- und Arbeitsmöglichkeiten als auch über das Unternehmen selbst. Die Studierenden wollten vor allem wissen, welche Qualifikationen Bewerber*innen für eine Tätigkeit bei VisiConsult mitbringen sollten.  Knedel resümierte die erste ‚Online FragBar‘ als „sehr gute und spannende Möglichkeit, um mit Studierenden in Kontakt zu treten“. 

Auch Susanne Köhler, Leiterin der Geschäftsstelle des HanseBelt e.V., zog ein positives Fazit und möchte den Klönschnack „… in jedem Fall, gerne auch in Präsenz wiederholen, sobald es wieder möglich ist.“

Die nächste ‚FragBar‘, ob online oder in Präsenz, ist für das kommende Wintersemester geplant.

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news-2406 Fri, 14 May 2021 08:40:00 +0200 Ein Mann aus der Praxis für die Praxis https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-14-ein-mann-aus-der-praxis-fuer-die-praxis/ Christian Blatt ist neuer Professor für Gebäudesimulation und -optimierung an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck Vom Tischler zum Tischlermeister, vom Parkettleger zum Parkettlegemeister, über ein Bachelorstudium in Bauphysik zum Master in Baustoffkunde, Bauchemie und Instandsetzung bis zum Professor an der TH Lübeck, so gestaltet sich der Berufsweg des neuen Professors am Fachbereich Bauwesen der TH Lübeck.
Christian Blatt legte einen langen Bildungsweg zurück, um nun als Professur für Gebäudesimulation und -optimierung in Lübeck anzukommen. „Ich habe jahrelang in der Praxis gearbeitet. Meine Motivation ist es, mit Begeisterung und Freude sowie mit wissenschaftlich fundierten Grundlagen und Praxisorientierung zu lehren und zu forschen“, sagt Christian Blatt zu seiner Tätigkeit an der TH Lübeck.

Über den zweiten Bildungsweg an die Hochschule

Der in mehreren Handwerksberufen ausgebildete Meister (Tischler, Parkettleger, Estrichleger) konnte als selbstständiger Fachwerker jahrelange Praxiserfahrung sammeln. An der Hochschule für Technik Stuttgart absolvierte Blatt das Bachelorstudium in Bauphysik und qualifizierte sich mit einem anschließenden Masterstudium in Baustoffkunde, Bauchemie und Instandsetzung an der TU München für Forschung und Lehre im Hochschulbereich.

Impulse aus der Forschung

Am Institut für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart forschte und lehrte Christian Blatt auf dem Gebiet dynamisch-thermischer Gebäude-, Anlagen- und Regelungssimulation. An der Hochschule für Technik unterrichtete Blatt Materialkunde I und Materialkunde II.
Zu seiner Forschungsorientierung sagt er: „Meine Forschungsarbeiten liegen in der Vernetzung von regenerativen Energien und deren Nutzung für Niedrigenergiegebäude und Plusenergiehäuser für einen klimaneutralen Gebäudebestand.“

Studierende in Selbstständigkeit, Kreativität, Innovation und Neugierde unterstützen

Als Professor an der TH Lübeck wird sich Christian Blatt u. a. im Studiengang Nachhaltige Gebäudetechnik mit Vorlesungen über Gebäudesimulation und -optimierung einbringen.  Seinen Schwerpunkt an der TH Lübeck sieht Blatt in der Entwicklung energetischer Konzepte mit der thermischen Gebäudesimulation sowie die energetische Optimierung im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Blatts Intention ist es, Gebäude und Quartiere mit innovativen regenerativen Energien sowohl in der Sanierung, im denkmalgeschützten Bestand als auch im Neubau, ökologisch und wirtschaftlich zu optimieren. Über die Zusammenarbeit mit den Studierenden sagt er: „Ich möchte die Studierenden in Selbstständigkeit, Kreativität, Innovation und Neugierde unterstützen und fordern, um so Spitzenleistungen im Studium und Beruf zu vollbringen.“

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Fachbereich Bauwesen
news-2405 Tue, 11 May 2021 15:39:00 +0200 Lübeck hoch 3 startet den Podcast Gedankensprünge https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-11-luebeck-hoch-3-startet-den-podcast-gedankenspruenge/ Unter dem Titel „Gedankensprünge“ geht ab Mittwoch, 19. Mai der erste Podcast von Lübeck hoch 3 (LH³) online. Einmal im Monat wird er zukünftig Lübecker Themen aus Forschung, Kultur und Gesellschaft beleuchten. In den ersten Folgen beschäftigen sich Vertreterinnen und Vertreter der drei am Projekt beteiligten Hochschulen Musikhochschule Lübeck (MHL), Technische Hochschule Lübeck (THL) und Universität zu Lübeck (UzL) sowie ein externer Gast mit den menschlichen Sinnen.

Ganz Ohr für Forschung, Kultur und Gesellschaft

„Ganz Ohr für Forschung, Kultur und Gesellschaft“ – unter diesem Motto startet der neue Podcast der Hochschul-Initiative LH³. Vivian Upmann, Pressesprecherin der Universität zu Lübeck, moderiert und diskutiert mit einer interdisziplinär besetzten Gesprächsrunde über das Thema Hören. Zu Gast sind am 19. Mai der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Jonas Obleser (UzL), die Komponistin Prof. Katharina Rosenberger (MHL), der Akustiker Prof. Dr. Jürgen Tchorz (THL) sowie Dr. Martin Kinkel, Leiter Forschung und Entwicklung beim Hörakustiker KIND. „Was hören wir (nicht)?“, „Was hören wir gern?“, „Wie hören wir besser?“ sind nur einige der Fragen, die von den Gästen beantwortet werden. „Ich freue mich ganz besonders auf die Podcast-Moderation, weil spannende Gespräche mit Expertinnen und Experten aus so unterschiedlichen Bereichen entstehen können“, so Vivian Upmann im Vorfeld der ersten Produktion.

Eine Initiative von LH³

LH³, die gemeinsame Initiative von Musikhochschule Lübeck, Technischer Hochschule Lübeck und Universität zu Lübeck, steht für Wissenstransfer, wechselseitigen Dialog und neue Ideen. Der eigene Podcast soll ein wichtiger Baustein werden, um den Diskurs mit der Gesellschaft über Wissenschaft und Kultur anzuregen. Er greift Lübecker Themen auf, die auch über die Stadtgrenzen hinaus ausstrahlen. Die 45-minütigen Folgen gehen jeweils mittwochs zur Monatsmitte um 12 Uhr online. Der Podcast steht über die Website www.gedankenspruenge-podcast.de und alle gängigen Plattformen zum Abruf bereit.
Vivian Upmann, Moderatorin des Podcasts „Gedankensprünge“, ist seit Beginn des Jahres 2021 Pressesprecherin der Universität zu Lübeck und Leiterin des Referats Kommunikation. Als erfahrene Nachrichtenjournalistin, TV-Korrespondentin und Journalismus-Dozentin hat Upmann in den vergangenen Jahren ihrer Berufstätigkeit ein ausgeprägtes Gespür für gute Geschichten entwickelt. Heute moderiert sie vor allem Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Politik und Digitales.

Das Projekt LH³ ist im Sommer 2020 gestartet und hat mit der Ausstellung „a BRIEF history“, dem Fotoprojekt „Inside Out – Wir sehen uns“ und der Ringvorlesung „Doktor Faustus in Wort und Ton“ erste erfolgreiche Projekte realisiert. Neben dem Podcast ist seit dem Frühjahr 2021 eine Veranstaltungsreihe zur Wissenschaftsethik unter dem Motto „Maschinen und Moral“ angelaufen. Neben Projekten aus dem direkten Hochschulumfeld ist die Initiative offen für Ideen aus Gesellschaft, Vereinen und Institutionen. Voraussetzung für die Realisierung ist, dass sich mindestens zwei der drei Hochschulen an der Durchführung beteiligen. Projektanträge können über die Website www.luebeckhoch3.de eingereicht werden.

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news-2404 Tue, 11 May 2021 12:08:00 +0200 Seit 125 Jahren wird in Lübeck für das Bauwesen ausgebildet – ein guter Grund zu jubilieren! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-11-seit-125-jahren-wird-in-luebeck-fuer-das-bauwesen-ausgebildet-ein-guter-grund-zu-jubilieren/ Save the date! Der Fachbereich Bauwesen der Technischen Hochschule Lübeck ist entstanden aus der ‚Baugewerkschule Lübeck‘ über die Stationen einer ‚Höheren Technischen Lernanstalt für Hochbau‘ und der ‚Landesbauschule Lübeck des Landes Schleswig-Holstein‘. Es waren wichtige historische Schritte bis zum heutigen Fachbereich. Die Entwicklung der Ingenieursausbildung im Bauwesen bis zu seinem aktuellen Ausbildungsangebot mit einer derart fachlichen Vielfalt aus Architektur, Bauingenieurwesen, Nachhaltiger Gebäudetechnik, Stadtplanung und Water Engineering, ist nicht nur für junge Menschen aus Schleswig-Holstein interessant. Mit seinem praxisnahen und zukunftszugewandten Studienangebot zieht es Lehrende, Studieninteressierte sowie Labormitarbeiter:innen aus ganz Deutschland an den Fachbereich.
Gemeinsam mit vielen ‚Ehemaligen‘ und heutigen Fachbereichsangehörigen begeht der Fachbereich seinen 125-jährigen Geburtstag im Oktober 2021. Ein zweiwöchiges Festprogramm vom 19. bis 28.10.2021 mit vielen Veranstaltungen zeigt, wo der Fachbereich heute in Lehre und Forschung steht.

Der Fachbereich lädt alle Interessierten schon heute herzlich ein, dann dabei zu sein, wenn sich Wissenschaft und Innovation hautnah und zum Anfassen im Rahmen von Werkberichten, Ausstellungen, Laborbesichtigungen, dem Lübecker Bautag, Studiogesprächen, Werkschauen, Antrittsvorlesungen u.v.m. präsentiert.
„Zurzeit wird das komplette Programm im Oktober als Präsenzveranstaltung geplant“, sagt der Dekan des Fachbereichs Bauwesen, Prof. Stephan Wehrig. „Aber natürlich fühlen wir uns  als öffentliche Einrichtung einem umsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit der Corona-Krise verpflichtet. Deshalb werden wir unser Jubiläum in jedem Fall auch über digitale Formate präsentieren“, so Wehrig weiter.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsangebot werden dann rechtzeitig auf den Internetseiten der TH Lübeck bekannt gegeben.

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Fachbereich Bauwesen
news-2403 Mon, 10 May 2021 14:28:00 +0200 Trotz Corona – Petrographie-Übungen an der MPA unter Hygienebedingungen https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-10-trotz-corona-petrographie-uebungen-an-der-mpa-unter-hygienebedingungen/ Anfang Mai 2021 fand in Halle 3 (Materialprüfanstalt, MPA) an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck die Petrographie-Übung mit 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Hygienebedingungen vor Ort statt. Die 18 Teilnehmenden, in diesem Jahr Pandemie-bedingt in reduzierter Anzahl, waren von anerkannten Stellen aus dem gesamten Bundesgebiet, die Gesteinskörnungen mit Alkaliempfindlichkeitsklassen prüfen, überwachen oder zertifizieren dürfen.
Regulär ist diese praktische Übung in die jährlich an der TH Lübeck stattfindende Alkali-Woche integriert. In den praktischen Übungen müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Alkalien empfindlich reagierende Steine aus einer zufälligen Probe heraussuchen.

Der kommissarische Leiter der MPA, Prof. Dr. Günther Schall, bedankte sich beim Präsidium für die Zusage, die Übung durchführen zu können und betonte im Nachgang: „Das Besondere ist in diesem Jahr, dass wir eine Veranstaltung gemacht haben, bei der sich Menschen tatsächlich treffen konnten. Dies ist heute nicht selbstverständlich. Bei der laufenden Übung merkte man, dass die Teilnehmenden ein sehr großes Bedürfnis haben, sich tatsächlich zu treffen und sich dabei austauschen konnten.“

Schall und das Organisationsteam hoffen, dass die Alkali-Woche im nächsten Jahr wieder in regulären Bahnen organisiert werden kann und eine Teilnahme für alle Interessierten möglich wird.

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news-2402 Thu, 06 May 2021 17:03:00 +0200 Auftakt für attraktive Gründungskonzepte des Lübecker BioMedTec Wissenschaftscampus https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-06-auftakt-fuer-attraktive-gruendungskonzepte-des-luebecker-biomedtec-wissenschaftscampuses/ Gemeinsam mit der Universität zu Lübeck und der Technischen Hochschule Lübeck hat die Sparkasse zu Lübeck AG am 6. Mai 2021 den offiziellen Start zum Wettbewerb „Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck“ bekannt gegeben. Dieser eigentlich für 2020 vorgesehene Preis war aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben worden. Der von der Sparkasse zu Lübeck AG gestiftete Preis zeichnet mit insgesamt 10.000 Euro attraktive Gründungskonzepte aus der Universität, dem UKSH Campus Lübeck und der Technischen Hochschule aus. Er wird am 21. Oktober 2021 bereits zum siebten Mal vergeben. Im Rahmen des Projekts „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ haben Universität zu Lübeck und Technische Hochschule Lübeck seit 2013 gemeinsam daran gearbeitet, den „BioMedTec Wissenschaftscampus“ zum „BioMedTec Gründercampus“ weiterzuentwickeln. Mit der Verstärkung der Gründungskultur und der Implementierung von gründungsunterstützenden Strukturen im Rahmen dieses Projektes zeigen die Hochschulen, dass sich Forschung, Lehre und Gründungen nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen. Sie geben dem Thema „Gründungen“ einen zentralen Platz in ihrem akademischen Betrieb. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren sowie Absolventinnen und Absolventen mit Unternehmergeist können sich darauf konzentrieren, Wissen in Wertschöpfung zu transferieren. Denn nur in einem gründungsfreundlichen Umfeld können innovative Ideen entstehen, zu Produkten oder Dienstleistungen umgesetzt werden und schließlich zu erfolgreichen Geschäftsmodellen reifen. Sowohl die Universität zu Lübeck als auch die Technische Hochschule Lübeck verfügen dabei über gründungsrelevante Forschungs- und Transferpotenziale.

Mit dem Wettbewerb „Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck“ entstehen Anreize, wissenschaftliche Forschungsergebnisse durch ausgereifte Geschäftsideen und Gründerpersönlichkeiten in wirtschaftliche Erfolge umzusetzen. Die Verleihung des Preises wird nach einer sorgfältigen Auswahl durch eine aus Fachleuten bestehende Jury am 21. Oktober 2021 im Audimax auf dem BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck stattfinden.

Wie in den vergangenen Jahren werden Gründerteams aus der Wissenschaft aufgefordert, ausgearbeitete Konzepte für ihre potenziellen Gründungsprojekte einzureichen. Die Bewerbungsfrist läuft vom 6. Mai bis zum 23. August 2021. Danach erfolgt eine Vorauswahl. Eine Jury, bestehend aus Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wird dann die Bewerberteams in einer Endrunde einladen, ihre jeweiligen Konzepte in einer Präsentation vorzustellen. Ein Sonderpreis für außerordentliche kreative Leistungen kann ebenfalls verliehen werden.

Als Orientierung und Hilfe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbes sind im Internet unter www.gruendercube.de die Ausschreibungsunterlagen, Termine sowie Hinweise zum Businessplan abrufbereit. Der Wettbewerb richtet sich an Absolventinnen und Absolventen, Studierende sowie Hochschulangehörige der Universität zu Lübeck, der Technischen Hochschule Lübeck sowie des UKSH Campus Lübeck.

Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck – Statements:

Statement Frank Schumacher, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse zu Lübeck:

„Es ist ein großes Anliegen der Sparkasse zu Lübeck, den Wissenschafts- und Forschungsstandort Lübeck zu stärken – besonders in diesen herausfordernden Zeiten. Dies geschah mit Erfolg auch im Jahr 2020, in dem die Sparkasse zu Lübeck 20 Existenzgründungen erfolgreich auf den Weg gebracht hat. Dies zeigt, dass eine erfolgreiche Gründung auch in Zeiten von Corona möglich ist. Dabei ist uns wichtig, junge Akademikerinnen und Akademiker mit ihren richtungsweisenden Ideen zu unterstützen sowie das unternehmerische Denken und Handeln der Gründerinnen und Gründer zu fördern. Unser Haus stiftet daher seit 2008 den ‚Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck‘. Bereits zum vierten Mal werden dabei nicht nur attraktive Gründungskonzepte aus der Universität zu Lübeck und dem UKSH Campus Lübeck, sondern auch der Technischen Hochschule Lübeck ausgezeichnet. Der Wert des Preises besteht dabei nicht nur aus dem Preisgeld von in Summe 10.000 Euro. Wichtig ist auch immer seine Funktion. Sie zielt darauf ab, der breiten Öffentlichkeit bewusst zu machen, dass es bei guter Vorarbeit und mit dem nötigen Einsatz mit Erfolg gelingt, den Innovationstransfer aus Forschung und Wissenschaft in der Region Lübeck in Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum umzusetzen – und dies auch in den herausfordernden Zeiten, wie wir sie gerade erleben.“

Statement Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, Präsidentin der Universität zu Lübeck:

„Erfolgreiche Firmenausgründungen aus der Wissenschaft gehören zu unserem Markenkern. Ich unterstütze Gründerinnen und Gründer ausdrücklich bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen, auch weil der Gedanke der Stiftungsuniversität auf diese Weise in ganz besonderem Maße befördert wird. Da das Gründen in Pandemie-Zeiten sicherlich noch einmal zusätzlichen Mut bedeutet, bin ich außerordentlich erfreut darüber, dass die Sparkasse zu Lübeck sich nach einem Jahr Pause wieder dazu entschlossen hat, den Gründerpreis im Jahr 2021 gemeinsam mit unserer Universität und der Technischen Hochschule auszuloben. Ich freue mich auf spannende Bewerbungen.“

Statement Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck:

„Wissenschaft lebt von Neugierde, Kreativität, hoher Kompetenz – und von Mut zu neuen Wegen. Da liegt es nahe, Gründungsangebote ganz nah an die Hochschulen zu rücken. Und so stehen mitten auf dem Campus, in enger Nachbarschaft zu Technischer Hochschule Lübeck, Universität zu Lübeck, Fraunhofer, UKSH, Technikzentrum, Fab Lab und Unternehmen in der Maria-Goeppert-Straße, die gut sichtbaren, knallroten GründerCubes: Hier erhalten Gründungsinteressierte aus Technischer Hochschule Lübeck und der Universität zu Lübeck professionelle Unterstützung, um aus ihren Forschungstätigkeiten ganz konkrete Unternehmensideen abzuleiten und auch umzusetzen. Dass es hierzu immer häufiger kommt, deutet von einer stetig wachsenden Gründungskultur auf dem Lübecker Campus. Ich begrüße es außerordentlich, dass die Sparkasse zu Lübeck mit dem Gründerpreis den Mut, die Kreativität und letztendlich den Gründungswillen der Wissenschaftler:innen anspornt und interessante Ideen fördert. Sie trägt dazu bei, das Gründungsthema und die Verankerung auf dem Wissenschaftscampus weithin sichtbar zu machen. Ich freue mich auf einen spannenden Wettbewerb und danke der Sparkasse zu Lübeck für die nunmehr bereits siebte Auslobung des Gründerpreises.“

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news-2394 Wed, 05 May 2021 13:37:00 +0200 MINT-STIFTUNG-LÜBECK unterstützt und fördert MINT-Projekte des JuniorCampus mit neuen Experimentier- und Modellkoffer-Sets https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-05-mint-stiftung-luebeck-unterstuetzt-und-foerdert-mint-projekte-des-juniorcampus-mit-neuen-experimentier-und-modellkoffer-sets/ Der JuniorCampus der Technischen Hochschule Lübeck hat eine Sachspende von der noch jungen „MINT-STIFTUNG-LÜBECK Jutta und Frank Rochlitzer“ (gegründet Januar 2020) in Höhe von rund 1.600 Euro erhalten. Damit konnte das Team um Professor Jürgen Tchorz verschiedene Modell- und Experimentiersets jeweils für bis zu 24 Schüler*innen der Sekundarstufe 1 anschaffen. Der Kontakt zur TH und zum JuniorCampus kam über Prof. Dr. Leef Dierks (FB MW an der TH Lübeck) zustande, der im Stiftungsvorstand aktiv ist.

Ende April besuchten Jutta und Frank Rochlitzer den JuniorCampus zur offiziellen Übergabe der Sachspende. Dabei handelt es sich um Bau- und Experimentierkoffer zu den Themengebieten Biologie (Insekten), Physik (Antrieb von Magnetschwebebahn) und Medizin (Mein Körper).

Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. (J. W. v. Goethe)

Jutta und Frank Rochlitzer haben dieses bekannte Zitat auf ihrer Website www.mint-stiftung-luebeck.de allen Informationen vorangestellt. Sie sehen darin den hauptsächlichen Stiftungszweck, mit dem sie mehr junge Menschen für die MINT-Fächer begeistern möchten. Vom Ansatz des JuniorCampus überzeugt, sagen sie: „… der JuniorCampus weckt bereits bei Vorschulkindern Begeisterung für MINT-Themen. Wenn man nicht schon bei ihnen die Begeisterung für MINT weckt, dann ist es bei Älteren häufig zu spät. Diese denken dann eher an BWL, Medizin oder Marketing, aber nicht mehr an Physik, Chemie oder Technik.“

Die MINT-STIFTUNG-LÜBECK ist eine private Initiative von Jutta und Frank Rochlitzer, die sie als Treuhandstiftung unter das Dach der Hamburger Sparkasse (HASPA) gestellt haben. Die Stiftung konzentriert sich im Wesentlichen auf den MINT-Bereich an Schulen, Hochschulen und Universitäten in Lübeck und Umgebung. Sie fördert insbesondere begabte, engagierte Schüler:innen und Studierende, die Interesse und Begeisterung an persönlicher und fachlicher Weiterbildung haben. Die vielfältige Unterstützung kann erfolgen für bspw. Besuch von Schnupperkursen an TH, Uni, Junior Campus, Schulen und Gymnasien, als Kostenübernahme für Übernachtung und Fahrtkosten für Bildungsreisen und Firmenbesuche außerhalb Lübecks, für Anschaffung von zusätzlichen Geräten und Materialien für Projektarbeiten und Arbeitsgemeinschaften oder als Vergabe von Förderpreisen für herausragende Leistungen an Schüler:innen und Teams.

Nach ihren Motiven befragt, eine Stiftung ins Leben zu rufen, gaben sie zur Antwort: „Wir haben keine Kinder. Und wir hatten ein bisschen Glück im Leben, deshalb möchten wir der Gesellschaft etwas zurückgeben. Ich selber war Ingenieur Zeit meines Lebens und an verantwortlicher Stelle in High-Tech-Unternehmen tätig. Leider sehe ich, wie sich die deutsche Technikwelt nicht zum Besten verändert…“, sagt Frank Rochlitzer. „Wir möchten dazu beitragen, dass Deutschland mittels Innovation und Technik wettbewerbsfähig bleibt. Da Deutschland kaum über natürliche Ressourcen verfügt, ist die Bildung unser größtes Kapital. Sie muss im internationalen Vergleich eine Spitzenposition einnehmen, um die Zukunftsaufgaben meistern zu können. Darum möchten wir mehr junge Menschen für die MINT-Fächer begeistern. Sie sind Grundlage für Innovationen und Entwicklung. Je besser uns dies gelingt, desto größer ist der Pool an potentiellen Fachkräften für Unternehmen und Hochschulen in unserer Hansestadt. Frühe Förderung erhöht nicht nur die Berufschancen jedes Einzelnen, sondern auch die Innovations- und Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort“ sagen die Stifter.

Wer mehr über die Stiftung, ihren Zweck und mögliche Förderung wissen möchte, findet unter: www.mint-stiftung-luebeck.de weitere Informationen.

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Nachwuchsförderung
news-2393 Mon, 03 May 2021 16:30:00 +0200 Studienstart-Café der TH Lübeck eröffnet am 10. Mai 2021 https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-03-studienstart-cafe-der-th-luebeck-eroeffnet-am-10-mai-2021/ Fragen, um anzukommen! Das Studienstart-Café der Technischen Hochschule (TH) Lübeck ist eine digitale Sprechstunde, um mit Studieninteressierten persönlich ins Gespräch zu kommen. Das Studienstart-Café ist ab dem 10.05.2021 bis auf weiteres regelmäßig montags von 11.00 – 12.00 Uhr und von 15.00 – 16.00 Uhr unter https://bbb.th-luebeck.de/b/lic-ohj-69y-a9p zu erreichen.

Die TH Lübeck hat diese digitale Sprechstunde parallel zu Beginn der Bewerbungsphase für das Wintersemester eingerichtet, um Fragen rund ums Studium, beispielsweise zu Bewerbungen, zum Studienstart oder zum Studienablauf zu beantworten und insbesondere um mögliche Unsicherheiten bei Studieninteressierten und Erstsemestern zu nehmen.

Da Orientierungsmessen und reale Informationsveranstaltungen und –besuche an Schulen/ Gymnasien zurzeit nicht möglich sind, schafft die TH Lübeck mit der digitalen Sprechstunde in Zeiten der Corona-bedingten Kontaktvermeidung eine Alternative, der Hochschule ein Gesicht zu geben und sich ganz zwanglos und persönlich auszutauschen.

Das Studienstart-Café lädt alle interessierten Schüler:innen und Eltern ohne Anmeldung ein, ihre Fragen zur Bewerbung, zum Studienstart, zum Studienleben oder ganz allgemein zur Hochschule oder zum Campus zu stellen. „Gern geben wir Antworten und Tipps, damit der Studienstart und der Start in einen neuen und wichtigen Lebensabschnitt gelingen,“ sagen die Café-Betreiberinnen und freuen sich auf die persönlichen Gespräche.

Studienstart-Café Termine: ab 10.05.2021 b.a.w. immer montags von 11-12 Uhr und von 15-16 Uhr unter: https://bbb.th-luebeck.de/b/lic-ohj-69y-a9p

Voraussetzung für den Besuch des Studienstart Cafés sind ein Internetanschluss und ein geeigneter Rechner für audio-/ visuelle Übertragung.

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news-2392 Mon, 03 May 2021 16:03:00 +0200 20 JAHRE VFH – Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule im Jubiläumsjahr https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-05-03-20-jahre-vfh-bundesleitprojekt-virtuelle-fachhochschule-im-jubilaeumsjahr/ Der auf Online-Studienformate spezialisierte Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) feierte am 30. April 2021 seinen 20. Gründungstag. Hervorgegangen aus einem BMBF-geförderten Bundesleitprojekt bildeten 6 Hochschulen das Gründungsteam. Nach 20 Jahren erfolgreicher bundesländerübergreifender Zusammenarbeit im Bereich Digitalisierung der Hochschullehre gehören inzwischen dreizehn Hochschulen dem Verbund an:

  • Alice-Salomon-Hochschule
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • Fachhochschule Kiel
  • Fernfachhochschule Schweiz
  • HAWK Hildesheim Holzminden Göttingen
  • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
  • Hochschule Bremerhaven
  • Hochschule Emden/Leer
  • Jade Hochschule
  • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Technische Hochschule Brandenburg
  • Technische Hochschule Lübeck

Die etwa 4.500 Studierenden sind in den akkreditierten Bachelor- und Master-Online-Studiengängen Betriebswirtschaftslehre, Medieninformatik, IT-Sicherheit, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Industrial Engineering und Interprofessionelle Gesundheitsversorgung eingeschrieben.
Das Online-Studienformat ermöglicht allen, die nicht an einem Präsenzstudium teilnehmen können oder wollen, ihr akademisches Lebensziel "Studienabschluss" zu erreichen. Die Studierenden sind zwischen 18 und 62 Jahre alt, auch ein Zeichen dafür, dass „lifelong learning“ mit Leben erfüllt ist und dass ein Studium in den unterschiedlichsten Lebenssituationen absolviert wird.

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news-2386 Fri, 30 Apr 2021 14:25:00 +0200 Studiengang des Monats: Maschinenbau https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-30-studiengang-des-monats-maschinenbau/ 3D-Druck, BWL-Planspiel oder Studium in den USA: Maschinenbau an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck bietet viele Möglichkeiten. Welche Vorlesungen und Praktika den Studierenden Nathalie und Finn-Niklas besonders gefallen haben und wie sie die Welt mit ihrem Studium ein Stück weit besser machen können, beantworten beide im neuen Video. Ein Blick in die eigene Küche reicht: Alltagshelfer wie Toaster, Kaffeemaschine oder Kühlschrank – in all diesen Geräten steckt die Arbeit von Maschinenbauerinnen und Maschinenbauern. An der Technischen Hochschule (TH) Lübeck lernen die angehenden Ingenieur:innen was sie bei der Konstruktion einer Maschine beachten müssen. Dabei helfen ihnen nicht nur Module wie Technische Mechanik oder Mathematik. Auch die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Planspielen und praxisnahe Projekte, die Kreativität fördern, tragen zu der Ausbildung der Maschinenbauer:innen bei. Nathalie studiert im vierten Semester Maschinenbau und beschreibt:

Maschinenbau ist sehr vielseitig. Was man später damit machen kann hängt von den eigenen Interessen ab. Man kann in die Luft- und Raumfahrt gehen, aber sich genauso auf Anlagen- oder Medizintechnik spezialisieren.

Aus dem Hörsaal ins Labor

Damit die Studierenden das theoretische Wissen aus den Vorlesungen auch in der Praxis anwenden können, lernen sie die zahlreichen Maschinen der TH Lübeck im Labor kennen. Das Labor für Strömungslehre und Strömungsmaschinen bietet zum Beispiel die Möglichkeit verschiedene Versuche im Windkanal durchzuführen.
Finn-Niklas studiert im sechsten Semester Maschinenbau und betont, wie wichtig ihm der Praxisbezug ist:

An dem Maschinenbaustudium hier an der TH fasziniert mich die Praxisnähe. Zum Beispiel durch die diversen Labore, die wir hier haben. Unter anderem ist da das Strömungsmaschinenlabor, wo wir die Strömung an einem Flügel untersuchen und auch analysieren.

Nathalie sieht auch in den verschiedenen studentischen Projekten eine tolle Gelegenheit das Wissen aus dem Hörsaal einzubringen. An der TH Lübeck fällt ihr beispielsweise das Projekt der Seagulls ein:  

Die Seagulls konstruieren gemeinsam einen Rennwagen, den sie bauen und dann in einem Wettbewerb gegen andere Hochschulen damit antreten. Das finde ich toll.

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Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft
news-2385 Thu, 29 Apr 2021 16:11:00 +0200 Bewerbungsphase für das Wintersemester 2021/ 2022 beginnt am 1. Mai https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-29-bewerbungsphase-fuer-das-wintersemester-2021-2022-beginnt-am-1-mai/ Der Frühling hat noch nicht richtig Tritt gefasst und schon geht es wieder los mit der neuen Bewerbungsrunde für das kommende Wintersemester (WiSe) 2021/ 2022.
Ab 1. Mai 2021 ist das Online-Bewerbungsportal der Technischen Hochschule (TH) Lübeck freigeschaltet. Unter www.th-luebeck.de stehen alle Informationen über Studienangebote, Studieninhalte, Bewerbungsverfahren, Zulassungsbeschränkung (NC), Termine und Fristen online zur Verfügung.

Ab 1. Mai heißt es für alle Studieninteressierten schnell online bewerben und einen der zulassungsbeschränkten (NC) Studienplätze sichern! Denn die Bewerbungsfrist für die NC-Studiengänge der TH Lübeck endet bereits am 31. Juli 2021, die der zulassungsfreien endet am 31. August 2021. Welche Studiengänge zulassungsbeschränkt (NC = Numerus Clausus) bzw. zulassungsfrei sind, ist ebenfalls der website der TH Lübeck (www.th-luebeck.de) zu entnehmen.

Bewerbungen sind nur innerhalb der festgesetzten Fristen (vom 01. Mai bis 31. Juli 2021 und 31. August 2021) möglich. Die Unterlagen sind im Anschluss an die online-Bewerbung schriftlich und unterschrieben nachzureichen und müssen die TH Lübeck, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck bis zum 31. Juli 2021 (zulassungsbeschränkt) bzw. bis zum 31. August 2021 (zulassungsfrei) erreicht haben. Erst nach Eingang der schriftlichen Bewerbungsunterlagen gilt der Antrag als gestellt - die Online-Bewerbung allein ist nicht ausreichend!

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news-2384 Thu, 29 Apr 2021 12:15:00 +0200 Testpersonen gesucht! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-29-testpersonen-gesucht/ TH Lübeck sucht Menschen mit Hörgeräten Die Hörakustik der Technischen Hochschule (TH) Lübeck führt unter Leitung von Prof. Dr. Tim Jürgens ab Sommer 2021 (Juli 2021) eine umfangreiche Studie über Hörgeräte durch und sucht dazu Testpersonen im Alter zwischen 18-80 Jahren, die seit mindestens einem Jahr Hörgeräte tragen. Im Rahmen der Studie werden neueste Hörgeräte über mehrere Monate getestet. 

Zur Feststellung der Eignung und Teilnahme an der Studie wird am Anfang ein Hörtest im Labor der Technischen Hochschule durchgeführt. Dieser Termin, wie auch die regelmäßigen Anpass-Termine während der Testphase erfolgen selbstverständlich unter den geltenden Corona-Vorschriften, wie Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie das Tragen medizinischer - bzw. FFP2-Masken.

Eine persönliche Betreuung durch erfahrene Hörakustiker:innen ist während der Testphase vorgesehen. Für die Anpass-Termine im Labor an der Hochschule wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Interessierte sind herzlich eingeladen und können sich ab sofort an der Technischen Hochschule Lübeck melden, vorzugsweise per Email unter: probanden-hoerakustik(at)th-luebeck.de.
Alternativ auch per Telefon, dienstags zwischen 14:00 und 15:00 Uhr unter 0451-300-5101.

 

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Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften
news-2383 Wed, 28 Apr 2021 14:57:00 +0200 TH Absolvent des Bauingenieurwesens mit Förderpreis ausgezeichnet https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-28-th-absolvent-des-bauingenieurwesens-mit-foerderpreis-ausgezeichnet/ Bauingenieurabsolvent Philipp Wiesenthal konnte mit seiner Bachelorarbeit „Entwicklung eines Softwaretools zur Dalbenbemessung mit dem p-y Verfahren“ den zweiten Preis des Frankignoul-Förderpreises der Firma Stump-Franki erringen. Professor Jan Lüking, Betreuer von Philipp Wiesenthal an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck: „Ich freue mich über das tolle Abschneiden von Philipp Wiesenthals sehr aufwendiger Bachelorarbeit. Es zeigt, dass unsere Ausbildung für Industrie und Anwendung wichtig ist und wir am Puls der Technologie ausbilden.“

In seiner Abschlussarbeit hat Wiesenthal ein Softwaretool erstellt, mit dem die Bemessung von Dalben in typisch norddeutschen Böden prüfbar erfolgen kann. Besonders bei der Ermittlung des Arbeitsvermögens von Dalben in unterschiedlichen Anwendungsfällen (Dalbenarten können Anlege-, Vertäu-, Führungs-, Leit- und Schutzdalben sein) werden hohe Anforderungen an die Berechnungssoftware gestellt. Bisher auf dem Markt verfügbare Programme decken diese Anforderungen nicht vollumfänglich ab.
In Deutschland werden Dalben in der Regel mit dem Verfahren nach Blum mit räumlichem Erdwiderstand bemessen. International wird dagegen eher die p-y-Methode verwendet.

Benjamin Kalthoff, Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH: „Das Besondere an der eingereichten Bachelor-Arbeit von Herrn Wiesenthal ist das breit gestreute Fachwissen, das er in die Arbeit hat einfließen lassen. Den Wissensstand eines „einfachen“ Bacheloranden übersteigt dies bei Weitem. Ich bin sicher, dass Herr Wiesenthal mit seiner Tool-Entwicklung schon jetzt das Interesse von Vertretern nicht nur der Baubranche geweckt hat.“ 

Bei der Anwendung stellt sich die Frage der Vor- und Nachteile beider Verfahren. In der Arbeit von Wiesenthal werden die beiden Verfahren gegenübergestellt. Durch diverse Vergleichsberechnungen konnte er die Funktionsfähigkeit seines entwickelten Softwaretools und die wirtschaftlichere Bemessung mit Hilfe des p-y-Verfahrens im Vergleich zum konventionellen BLUM’schen Ansatz bestätigen.

Hintergrund

Das Institut für Geomechanik und Geotechnik der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig vergibt im Rahmen des zweijährig stattfindenden Pfahl-Symposiums an Studierende und Ingenieur:innen aus Wissenschaft und Praxis den von der Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH gestifteten Edgard-Frankignoul-Förderpreis. Stump Spezialtiefbau und FRANKI Grundbau ist ein führender Anbieter im Spezialtiefbau. Seit 2019 sind die bisherigen Aktivitäten der Stump Spezialtiefbau GmbH und der FRANKI Grundbau GmbH & Co. KG in einer gemeinsamen Gesellschaft zusammengefasst.

Durch die Vergabe dieses Preises sollen die Leistungen von Studentinnen und Studenten und von jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren gewürdigt sowie ihnen ein Ansporn und Anreiz gegeben werden, sich in Wissenschaft und Praxis auf dem Gebiet der Pfahlgründungen auch weiterhin besonders zu qualifizieren. Es werden drei Förderpreise im Gesamtwert von € 7.000 für herausragende Beiträge aus der Wissenschaft und aus der Praxis vergeben. Eingereichte Arbeiten werden von einer Gutachtergruppe bewertet, die aus zwei Hochschulprofessoren und je einem Vertreter einer Behörde, einem Ingenieurbüro und der Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH besteht.

Corona-bedingt musste die Konferenz im Februar 2021, bei der auch üblicherweise die Preise übergeben werden, ausfallen. Der Förderpreisstifter, die Fa. Stump-Franki, hat allerdings beschlossen, die Preise dennoch im Jahr 2021 individuell zu vergeben. Der offizielle Übergabetermin für den zweiten Preis an Philipp Wiesenthal fand daher im BauForum an der Technischen Hochschule Lübeck am 09.04.2021 statt.

Weitere Informationen

Der Fachbereich Bauwesen
Der Studiengang Bauingenieurwesen

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Fachbereich Bauwesen
news-2380 Mon, 26 Apr 2021 11:35:00 +0200 Hören studieren – Informationsveranstaltung für ausgebildete Hörakustikerinnen und Hörakustiker https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-26-hoeren-studieren-informationsveranstaltung-fuer-ausgebildete-hoerakustikerinnen-und-hoerakustiker/ Studierende und Alumni des Studiengangs Hörakustik stehen Rede und Antwort Am Mittwoch, 28.04.2021, können Studieninteressierte ihre Fragen zum Studiengang Hörakustik stellen. Um 19 Uhr stehen Studierende und Alumni den Interessierten Hörakustikerinnen und Hörakustikern Rede und Antwort.

Die Veranstaltung richtet sich an ausgebildete Hörakustiker:innen, die bereits einen Gesellenbrief besitzen. Dieser ist die Zulassungsvoraussetzung für das Studium der Hörakustik an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck.

Alle Interessierten sind eingeladen sich unter folgendem Link in das Videokonferenzsystem der TH Lübeck einzuschalten und Fragen zu stellen: https://bbb.th-luebeck.de/b/alb-wbd-z0v-xfr

Häufig geht es dabei um diese Fragen: Wie finanziere ich mein Studium? Was ist das Besondere am Studiengang in Lübeck? Oder: wie kann ich nach dem Bachelor weitermachen? Und: Was ist eine Alternative zum Hörgeräteladen? In einer Gesprächsrunde beantworten die Studierenden und Alumni diese wichtigen Fragen. Die Fragerunde wird circa anderthalb Stunden dauern.

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Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften
news-2379 Fri, 23 Apr 2021 14:48:00 +0200 Hochschulen nehmen gesellschaftliche und soziale Verantwortung in der Region wahr https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-23-hochschulen-nehmen-gesellschaftliche-und-soziale-verantwortung-in-der-region-wahr/ Ambulantes Palliativzentrum – Lübecker Beispiel für innovativen Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft Am 19. April 2021 führte die Hochschulallianz für den Mittelstand (HAfM) die 5. Berliner Transferkonferenz als Hybridveranstaltung aus der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin durch. Die HAfM ist ein bundesweiter Verbund anwendungsorientierter Hochschulen, unter ihnen auch die Technische Hochschule (TH) Lübeck.

Rund 200 registrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den Diskussionen im Livestream zu den Themen Gesundheit und Soziales, regionale Innovationszentren sowie Transfer und soziale Innovationen.
„Hochschulen für angewandte Wissenschaften besetzten neben den Schwerpunkten in Technik und Wirtschaft auch wichtige Themen im Bereich Gesundheit und Soziales. Dazu werden der Transfer und die sozialen Innovationen bereits jetzt gemeinsam mit dem Mittelstand entwickelt. Aber es gibt auch noch große ungenutzte Potenziale“, lautet das Fazit der 5. Berliner Transferkonferenz der Hochschulallianz für den Mittelstand (HAfM). 

„Seit über 50 Jahren sind Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) unglaublich wichtig. Sie bilden zukünftige Fach- und Führungskräfte, stärken die Regionen in den Bereichen Technik und Wirtschaft, haben Angebote in den Bereichen Gesundheit und Soziales und nehmen gesellschaftliche und soziale Verantwortung in den Regionen wahr“, eröffnete der Vorsitzende der Hochschulallianz für den Mittelstand Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff die Transferkonferenz.
Zwischen den Hauptsessions mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Mittelstand und Politik gab es in virtuellen Räumen genügend Zeit zur Vernetzung und für Gespräche mit Verantwortlichen von zwölf Transferprojekten auf dem Gebiet Gesundheit und Soziales, in denen Mitgliedshochschulen der HAfM engagiert sind. 

Im Programmpunkt „Transfer und Soziale Innovationen“, moderiert von Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck und HAfM-Vorstand, war auch Professor Stephan Wehrig, Dekan des Fachbereichs Bauwesen der TH Lübeck eingeladen. Wehrig vertritt im Baubereich die Architektur für das Gesundheitswesen an der TH Lübeck. Unter dem Leitbild Architektur für den Menschen konzipierten Wehrig und seine Partner ein Ambulantes Palliativzentrum und stellten darin eine neue „VR-unterstützte“ Planungsmethode vor. Diese erfasst die Wechselwirkung von Farbe und Emotionen in einem räumlichen und auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten in Gesundheitsbauten. Sie erläuterten das Projekt als ein Beispiel für innovativen Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. 

Über das Zustandekommen regionaler Verbundprojekte mit gesellschaftlicher oder sozialer Relevanz zwischen Wissenschaft und entsprechenden Einrichtungen äußerten Professor Wehrig und der Geschäftsführer der Stiftung Travebogen Thomas Schell: „Innovativer Transfer beruht häufig auf zufällig entstandenen Verbindungen zwischen den Projektpartnern.“ Die Zusammenarbeit zwischen dem Masterstudiengang Architektur der TH Lübeck erfolgte auf Grundlage einer Auslobung eines Architektenwettbewerbes und einer Förder-u. Spendeninitiative der Palliativnetz Travebogen gGmbH. Die Masterstudierenden unterstützten den weiteren Planungsprozess.

Zu Tagungsbeginn betonten der Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und der IHK-Präsident Klaus Olbricht in ihren Eingangsstatements, dass gerade in einem Land wie Sachsen-Anhalt, dessen Wirtschaft praktisch vollständig vom Mittelstand geprägt sei, Netzwerke zentral seien. Seitens des BMBF werden diese Strukturen entsprechend den Ausführungen des Abteilungsleiters für das Hochschul- und Wissenschaftssystem Ulrich Schüller, durch praxisnahe Qualifizierungen des wissenschaftlichen Hochschulpersonals, durch Verbundforschungsprogramme zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie durch Stärkung der Forschungsorientierung von HAWs gefördert.

Hochschulen für angewandte Wissenschaften und mittelständische Unternehmen sind aber nicht nur Treiber für die Regionalentwicklung im Bereich der technologischen und wirtschaftlichen Innovationen, sondern auch in Bezug auf die gesellschaftliche und soziale Verantwortung in den Regionen. „Der Gesundheitsbereich ist mittlerweile ein Jobmotor in den Regionen“, so Prof. Uta Gaidys, Mitglied des Wissenschaftsrats und Professorin für Pflegewissenschaften an der HAW Hamburg. Jedoch hinke die Akademisierung der Gesundheits- und Pflegeberufe den Bedarfen in den Regionen deutlich hinterher. Kooperationen zwischen der Hochschule Magdeburg-Stendal und der AOK Sachsen-Anhalt zeigten, dass über gemeinsame Projekte, wie die Entwicklung einer adressaten- und gesundheits-gerechte Kommunikation, der Wohlfühlfaktor für die junge Menschen in einer auch ländlich geprägten Region zu bleiben deutlich steigt. Die von Prof. Dr. Susanne Borkowski, Profes-sorin für kindliche Entwicklung und Gesundheit an der Hochschule Magdeburg-Stendal, und Ralf Dralle, Vorstand AOK Sachsen-Anhalt, vorgestellten Projekte verstärken damit deutlich den Haltefaktor in der Region.

Für Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist es ein besonderes Vergnügen, die von ihm vor gut zehn Jahren als Wissenschaftsminister in NRW gegründeten Hochschulen nun als Wirtschaftsminister mit voller Überzeugung zu regionalen Innovationszentren weiterzuentwickeln. 

Der Vorsitzende der Mainzer Wissenschaftsallianz und Fraunhofer-Institutsleiter Prof. Michael Maskos stellte die zentrale Bedeutung regionaler Verbünde zwischen Wissenschaft und Gesellschaft für die Regionalentwicklung heraus. Die verschiedenen Transferschienen können so gemeinsam abgestimmt und für alle gewinnbringend weiterentwickelt werden. 

Wie dabei auch der Mittelstand profitiert, hat der Unternehmer Matthias Memmesheimer über Projekte mit der Hochschule Mainz zu dualen Studienangeboten, zu gemeinsam etablierten Promotionsvorhaben wie auch zu einer Kooperationsprofessur erläutert. 

Allerdings gab Dr. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbands zu bedenken, dass es verlässliche personelle Infrastrukturen brauche, um bislang ungenutzte Potenziale durch den wechselseitigen Austausch und durch verstärkte Transferaktivitäten zu heben. 

In der politischen Diskussion stellte Dr. Thomas Sattelberger, MdB und seit Jahrzehnten für eine deutliche Stärkung der Transferförderung im Einsatz, die hohe Komplexität des Innovationsbegriffes dar. Er forderte eine systemische Betrachtung und eine eng verzahnte Transferförderung durch eine Deutsche Transfergemeinschaft (DTG). „Wir brauchen alle Ideen für technologische und soziale Innovationen und müssen den Akteuren Möglichkeiten zum Ausprobieren bieten“, erläutert Dr. Anna Christmann, MdB. In ihrem Konzept D.Innova sind daher Innovationsmanager vorgesehen, die proaktiv Projekte zusammenbringen. 

„Wir stellen erfreut fest, dass es bereits jetzt vielfältige Transferleistungen der HAWen für Wirtschaft und Gesellschaft gibt – es aber auch noch große Potenziale zu heben gibt, die einer konzertierten und strukturierten Förderung sowie verlässlicher Infrastrukturen bedarf“, so der Hochschulallianz-Vorsitzende Peter Ritzenhoff. „Dazu gehören zudem ganz wesentlich die Etablierung von eigenem, wissenschaftlich zu qualifizierendem Nachwuchs sowie eine Anpassung der Lehrverpflichtung von forschungs- und transferorientierten Professuren. Wie diese Förderungsstrukturen im Detail aussehen sollten, müssen weitere Entwicklungen zeigen. Die Erwartung ist groß, dass in der nächsten Legislaturperiode wesentliche Schritte in diese Richtung getan werden.“ 

Einen Überblick über das Programm und die Transferprojekte der Mitgliedshochschulen in den Rubriken Gesundheit, Soziales, Regionale Innovationen sowie Regionale Mobilität und Versorgung findet sich unter: 
http://www.hochschulallianz.de/veranstaltungen/19042021-5-transferkonferenz/transferprojekte-im-ueberlick.html

Die Aufzeichnungen der Sessions werden in Kürze ebenfalls über die Website der Hochschulallianz für den Mittelstand e.V. verfügbar sein.

Pressekontakt:
Hochschulallianz für den Mittelstand e.V.
Pressesprecherin Dr. Cornelia Driesen
Email: presse(at)hochschulallianz.de
Telefon 0157 - 37865035

Die Hochschulallianz für den Mittelstand ist ein bundesweiter Verbund anwendungsorientierter Hochschulen. Die Mitgliedshochschulen fühlen sich den kleinen und mittelständischen Unternehmen ihrer Region als Rückgrat der deutschen Wirtschaft verpflichtet. Sie verfügen über langjährige gewachsene Forschungskooperationen mit regionalen Unternehmen und bilden durch ein arbeitsmarktbezogenes und anwendungsnahes wissenschaftliches Studium deren künftige Fach- und Führungskräfte aus. Die Hochschulen sind Impulsgeber für das Innovationsgeschehen im Mittelstand und tragen so zur Sicherung von Fortschritt und Wohlstand bei. An den aktuell zwölf Mitgliedshochschulen der Allianz studieren mehr als 100.000 Studierende in ca. 520 Studiengängen.

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news-2378 Thu, 22 Apr 2021 14:29:00 +0200 „Blick nach vorn!“ - Digitaler Auftakt des Forums Stadt & Land.SH https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-22-blick-nach-vorn-digitaler-auftakt-des-forums-stadt-landsh/ Am 27. April 2021 findet um 10:00 Uhr eine digitale Fachveranstaltung mit dem Thema „Blick nach vorn!" statt. Es ist die Auftaktveranstaltung des FORUMs Stadt & Land.SH. Das FORUM ist eine gemeinsame Plattform für Stadt- und Ortsentwicklung in Schleswig-Holstein. Prof. Frank Schwartze, Professor für Städtebau und Planung, Fachgruppe Stadt, TH Lübeck begrüßt die Teilnehmenden und wird über die Ziele des Forums informieren. Nach dem anschließenden Einführungsvortrag „Blick nach vorn - Auswirkungen von Corona auf die Stadt- und Ortsentwicklung" werden die drei Schwerpunktthemen:

  1. Unsere Innenstädte – Beschleunigt Corona die strukturellen Veränderungen?
  2. Homeoffice, Homeschooling… - Welche Auswirkungen haben die Änderungen der Arbeitswelt für unsere Wohnungen?
  3. Integrierte Stadt- und Ortsentwicklung – Welche Themen werden beschleunigt? Welche ausgebremst?

jeweils mit eigenen Impulsvorträgen eingeführt und diskutiert.

Interessierte können sich anmelden unter: https://www.edudip.com/de/webinar/forum-stadt-landsh/1029620

Weitere Informationen

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news-2377 Mon, 19 Apr 2021 11:54:00 +0200 Die Technische Hochschule Lübeck nutzt die Anwendung LUCA zur Kontaktnachverfolgung https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-19-die-technische-hochschule-luebeck-nutzt-die-anwendung-luca-zur-kontaktnachverfolgung/ Seit Montag, den 19.04.2021 ist eine vorsichtige Öffnung der Technischen Hochschule (TH) Lübeck geplant, soweit dieses unter den aktuellen Corona-Vorgaben des Landes und den allgemeinen Hygieneregeln möglich ist. Um in diesen schwierigen Zeiten steigender Infektionszahlen, Abstandswahrung und Kontaktverboten ein realisierbares Maß an Präsenz und einen Schritt in Richtung Hochschulnormalität bieten zu können, nutzt die TH Lübeck die App LUCA. Sie bietet eine recht unkomplizierte aber umfassende Kontaktnachverfolgung im Fall einer erfassten Corona-Infektion. 

Ab dem 19. April 2021 werden zunächst ausschließlich die für Lehre wichtigen Räume wie Hörsäle, Besprechungsräume und Labore geöffnet. Diese Räume sind zu erkennen an der Auszeichnung mit dem LUCA QR-Code. Dieser muss von allen, die einen Veranstaltungsraum betreten mit dem QR-Codescanner der LUCA App auf dem eigenen Smartphone gescannt werden. So tragen sich Lehrende, Lernende und Beschäftigte in den Raumbesuch ein. Beim Verlassen des Raumes tragen sich alle über den in der App befindlichen „Slider“ wieder aus. Besuche der Nassräume während eines Labors oder einer Vorlesung werden nicht extra erfasst.
Die gescannten Daten werden 30 Tage lang verschlüsselt gespeichert. Weder Hochschulangehörige, noch andere Teilnehmende, noch der App-Betreiber haben Einsicht bzw. Zugriff auf diese Daten. Wenn wider Erwarten eine Corona-Infektion unter den Anwesenden festgestellt wurde, kann das zuständige Gesundheitsamt einen Antrag auf Einsicht der Daten für diesen einen bestimmten Raum und für den infrage kommenden Nutzungszeitraum zum Zweck der Kontaktnachverfolgung stellen. Doch erst nach Freigabe durch die Hochschulleitung erhält das Gesundheitsamt, und nur dieses, Zugriff auf die entschlüsselten Daten. 

Wenn jemand die Nachverfolgungs-App nicht nutzen will oder über kein Smartphone verfügt, muss sich diese Person in eine Anwesenheitsliste eintragen, die von den jeweiligen Lehrenden vor Ort ausgelegt wird. Die Erfassung der Anwesenheit mittels LUCA App oder einer Liste ist zwingend erforderlich und wird durch die Lehrenden kontrolliert.

Die Hochschulleitung weist daraufhin, dass Pausen- oder Wartezeiten unbedingt im Freien vor den Gebäuden zu verbringen sind und nicht auf den Fluren. Bei allen Plänen in Verbindung mit der vorsichtigen Öffnung der Hochschule ist darauf zu achten, dass alle AHA-Maßnahmen (Abstand, mindesten 1,5m – Hygiene, Händewaschen usw. – qualifizierte Masken, mindestens OP-Masken oder FFP2) eingehalten werden. 

Ausführliche Informationen und FAQ zur LUCA-App sind unter: www.luca-app.de/faq
Meldungen zu technische Störungen der Prozessabläufe: kontaktverfolgung(at)th-luebeck.de
Meinungen, Anmerkungen: gesundheit(at)th-luebeck.de



As of Monday, 19.04.2021, Technische Hochschule (TH) Lübeck plans a cautious re-opening; as far as this is possible under the current Corona regulations of the state of S.-H. and the general hygiene requirements.
TH Lübeck uses the LUCA app to allow for a viable level of teaching in presence and a step towards normality during these difficult times of rising infection rates, minimum distance regulations, and contact bans. It provides fairly straightforward but comprehensive contact tracing capabilities in case of a Corona infection.

From April 19, 2021, initially only those rooms will be opened that are important for teaching, such as lecture halls, meeting rooms and laboratories. These rooms are marked with the LUCA QR code. This code must be scanned by everyone who wants to enter, using the QR code scanner of the LUCA app on his / her smartphone. This is how teachers, students and employees sign in before entering rooms. When leaving, everyone needs to sign out using the "slider" in the app. Bathroom visits during lab courses or lectures are not recorded separately.

The scanned data is stored in encrypted form for 30 days. Neither university staff, other participants, nor the app operator have access to this data. If a confirmed Corona infection among the attendees is reported, the respective Public Health Department may request to view the data for this specific room and time to allow for contact tracing. And only after approval by the university board will the Public Health Department, and only the health department, have access to the decrypted data.

If someone does not want to use the tracing app or does not have a smartphone, this person must register in an attendance list, which will be provided by the lecturer. Registration of attendance via the LUCA app or an attendance list is mandatory and will be monitored by the lecturers.

Possible breaks and waiting periods must be spent outside, in front of the buildings and not in the corridors. All plans in connection with the careful opening of the university must ensure that all hygiene and protection measures (minimum distance of at least 1.5m - hygiene, regular hand washing, etc. - qualified masks, at least surgical or FFP2 masks) are observed. 

Detailed information and a LUCA app FAQ can be found at: www.luca-app.de/faq
Technical malfunctions can be reported at: kontaktverfolgung(at)th-luebeck.de
Opinions, comments etc. can be sent to: gesundheit(at)th-luebeck.de
 

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news-2371 Fri, 16 Apr 2021 12:49:00 +0200 TH Lübeck erforscht KI-Lösungen für Mobilfunknetze https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-16-th-luebeck-erforscht-ki-loesungen-fuer-mobilfunknetze/ Staatsekretär Dirk Schrödter überreicht Förderbescheid über 395.000 Euro Mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu dynamischeren Anwendungen im 5G-Mobilfunknetz: Ein Projekt der Technischen Hochschule (TH) Lübeck soll das möglich machen. Staatssekretär Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, überreichte Professor Dr. Horst Hellbrück von der TH Lübeck heute (16. April) einen Förderbescheid über 395.000 Euro. Die Übergabe fand als Videokonferenz statt.

„In Schleswig-Holstein schaffen wir Innovationen im Quadrat, denn wir bringen Schlüsseltechnologien zusammen. Bislang wurden KI-Lösungen noch nicht in Mobilfunknetzen eingesetzt. Genauso wie Künstliche Intelligenz eine Schlüsseltechnologie ist, ist es der Mobilfunkstandard 5G für den digitalen Wandel. Im Bereich der industriellen Produktion, aber auch für die Mobilität, die Landwirtschaft, die Gesundheitsversorgung oder die Energieversorgung eröffnet 5G neue Chancen und Möglichkeiten. Was liegt da näher, als auch hier KI-Technologien zum Einsatz zu bringen“, sagte Schrödter. Private 5G-Netze, also lokale Installationen, könnten dank KI zum leistungsstarken Motor für die Industrie werden. Davon würden vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein profitieren.

Das Kompetenzzentrum CoSA der TH Lübeck untersucht schon seit über zehn Jahren drahtlose Netze und deren Anwendungen. „Die 5G-Technologie stellt einen integrativen Ansatz dar, der hohes Potenzial für einen vielseitigen Einsatz in Unternehmen, Behörden und weiteren Organisationen hat. Im Projekt ‚KI-5G‘ werden wir mittels Installationen von 5G im Labor der TH Lübeck und auf Testfeldern in Schleswig-Holstein den Einsatz von KI und 5G aufzeigen und den Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) praktisch demonstrieren. Die KI-Lösungen lassen sich auf andere Anwendungsfelder und Branchen übertragen“, sagte Professor Hellbrück über die Projektarbeit der nächsten drei Jahre.

Ziel sei die Optimierung von privaten 5G-Netzen mit KI-Lösungen, um das dynamische Systemverhalten durch KI angereicherter Übertragungsprotokolle zu verbessern und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Mit 5G könnten komplett neue Frequenzbänder oberhalb von 24 Gigahertz erschlossen und damit komplexe Aufgaben und dynamische Netzkonfigurationen ermöglicht werden. Sie würden wesentlich erhöhte Anforderungen an die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Verteilung zur Verfügung stehender Kommunikationsressourcen stellen. Daher sei die Verwendung von KI-Methoden eine Möglichkeit, die Kommunikationsressourcen nicht nur besser zu verteilen, sondern das hochdynamische System zuverlässiger zu gestalten.

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news-2368 Mon, 12 Apr 2021 08:53:00 +0200 Zwölf Transferprojekte im virtuellen Raum der 5. Berliner Transferkonferenz der Hochschulallianz für den Mittelstand https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-12-zwoelf-transferprojekte-im-virtuellen-raum-der-5-berliner-transferkonferenz-der-hochschulallianz-fuer-den-mittelstand/ Lübeck/ Berlin - Anwendungsorientierte Hochschulen in Deutschland, unter ihnen die Technische Hochschule Lübeck, haben sich zur „Hochschulallianz für den Mittelstand“ (HAfM) zusammengeschlossen. Die Allianz lädt ein zur 5. Berliner Transferkonferenz, die am 19. April 2021 von 15.30 – 20 Uhr als Hybridveranstaltung aus der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin virtuell stattfinden wird. Hochschulen für angewandte Wissenschaft und mittelständische Unternehmen sind Treiber für die Regionalentwicklung. Dies gilt nicht nur im Bereich der technologischen und wirtschaftlichen Innovationen, sondern auch in Bezug auf die gesellschaftliche und soziale Verantwortung in den Regionen. Im Zuge der 5. Berliner Transferkonferenz stehen Gesundheit und Soziales, regionale Innovationszentren sowie der Transfer im Mittelpunkt der Diskussion. Zwischen den Hauptsessions mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Mittelstand und Politik haben die Teilnehmen den die Möglichkeit, im virtuellen Raum zwölf Projekte live kennenzulernen und mit Wissenschaftler*innen sowie Mittelstandsvertreter*innen direkt ins Gespräch zu kommen. Anmeldungen bitte unter: www.hochschulallianz.de

Über die digitale Plattform „Let’s get Digital“ erwarten alle registrierten Teilnehmenden Projektvorstellungen in den Rubriken Gesundheit, Soziales, Regionale Innovationen sowie Regionale Mobilität und Versorgung. Einen Überblick über die zwölf Live-Projekte findet sich unter:

http://www.hochschulallianz.de/veranstaltungen/ 19042021-5-transferkonferenz/live-projekte-im-ueberlick.html

In der Rubrik „Gesundheit“ informiert die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über das Hessische Radonzentrum. Im Fokus des Transferprojektes stehen neben der Beratung über das radioaktive Element Radon und das Risiko für die Gesundheit auch die Vernetzung mit Interessensgruppen und Forschungsprojekten.
Seitens der Technischen Hochschule Lübeck wird die Entwicklung einer neuen „VR-unterstützten“ Planungsmethode gezeigt, die die Wechselwirkung von Farbe und Emotionen in einem räumlichen und auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten in Gesundheitsbauten erfasst.

Mit einem Wissenschaftscomic zu sozialen Robotern möchte Prof. Oliver Korn von der Hochschule Offenburg mit den Konferenzteilnehmenden in der Rubrik „Soziales“ ins Gespräch kommen. Soziale Roboter sind ein wichtiger Forschungsbereich des Affective & Cognitive Institute (ACI) und die außergewöhnliche Vermittlungsform unterstützt die Akzeptanz für kontextbewusste Interaktion in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit.
Im Projekt BeKuDi werden an der Hochschule Hamm-Lippstadt Faktoren untersucht, die den berufsalltäglichen Umgang mit kultureller Diversität in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) und der öffentlichen Verwaltung unterstützen. Es werden u.a. gemeinsam mit der ADVANSA GmbH, der technotrans SE und dem kommunalen Integrationszentrum Euskirchen niederschwellige Mess- und Monitoringinstrumente entwickelt, die mittelständischen Unternehmen konkrete Beurteilungs- und Entscheidungshilfen bieten sollen. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gibt in ihrem virtuellen Raum einen Einblick in das Qualifizierungsangebot „Prävention und Employability“. Berufsbegleitend werden zusammen mit der mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und dem Institut für Arbeit und Gesundheit (I-AG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Konzepte für die Gestaltung sicherer und gesundheitsgerechter Arbeitsplätze systematisch vermittelt und in der betrieblichen Praxis umgesetzt.

In der Rubrik „Regionale Innovationen“ stellt Prof. Dr. Jens Pfafferott das Regionale Innovationszentrum für Energietechnik an der Hochschule Offenburg vor. Das Gebäude wurde unter Nachhaltigkeitsaspekten für eine gute Arbeitsplatzqualität in einem innovativen Bürokonzept und ein flexibles Technikum geplant. Es bringt damit Forschung, Lehre und Anwendung transparent zusammen.
Im INTERREG V A Projekt – SUN der Hochschule Niederrhein treffen insbesondere Startups und mittelständische Technologie-Unternehmen aus den Niederlanden auf die typischerweise überwiegend mittelständisch geprägte Lebensmittelverarbeitung in Deutschland aufeinander und profitieren gegenseitig vom jeweiligen Technologiestandard. Gemeinsam mit dem Food Claims Center Venlo (FCCV), der Heinz Funken Heinz Funken GmbH & Co.KG, der TUN Food Innovation BV, der GKS Packaging BV, der Brightlabs BV und der Liquid Salads BV soll ein Verfahren entwickelt werden, Reststoffe pflanzlicher Lebensmittel bestmöglich zu nutzen.
Ziel des Projekts HUMKareS der Hochschule Koblenz, des WZL der RWTH Aachen und der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen ist die Entwicklung eines integrierend und motivationsfördernden Kennzahlensystems, welches kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) dazu befähigt, die Leistungen auf Shopfloor-Ebene digital zu erfassen und zielgruppengerecht zu optimieren. Unterstützt wird das Projekt von einem projektbegleitenden Konsortium bestehend aus zehn KMU.

Die digitale Kundenschnittstelle steht im Transferprojekt der Hochschule Hamm-Lippstadt gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Dortmund im Mittelpunkt. Das Projekt will für einen beschleunigten Lernprozess bei KMU sorgen. Die digitale Kompetenz der Studierenden wird im Projekt einbezogen unter dem Motto: Generation Z gestaltet den www.digitalmarketingday.de für KMU.
In den digitalen Räumen der Rubrik „Regionale Mobilität und Versorgung“ erwartet die Teilnehmenden drei verschiedene Transferprojekte. Das Projekt AllRad der Hochschule Mainz zielt mit einer verbesserten Radwegeunterhaltung auf die Steigerung der Attraktivität und Nutzung des Fahrrads ab, indem es auf Basis einer Bevölkerungsumfrage gemeinsam mit den drei Pilotstädten Mainz, München und Münster Maßnahmen konzipiert und diese im Anschluss ein Jahr lang erprobt. Die Erkenntnisse werden nach Möglichkeit in bundesweit anwendbaren Handlungsempfehlungen für Gemeinden zusammengestellt.
Im Projekt RAFVINIERT (Raumintelligenz für die integrierte Versorgung von Senior*innen in ländlichen Quartieren) der Hochschule Mainz werden Architekturen und Umsetzungsstrategien konzipiert, die die Erreichbarkeit von Versorgungseinrichtungen in ländlichen bzw. strukturschwachen Regionen zu verbessern. Dabei stehen insbesondere Seniorinnen und Senioren im Mittelpunkt.
Mit der Frage, wie der stationäre Einzelhandel wettbewerbsfähig gegenüber großen Onlinehändlern werden kann, beschäftigt sich die Hochschule Bremerhaven. Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Benjamin Wagner vom Berg stellt die Transferprojekte “NaCl - Nachhaltige Crowdlogistik” und „R3 - Resilient Regional Retail“ vor.

Teilnehmende der 5. Berliner Transferkonferenz der Hochschulallianz für den Mittelstand können sich zwischen den Hauptsessions informieren und direkt mit den Projektpartnern ins Gespräch kommen. Eine Übersicht über das vollständige Programm findet sich ebenso wie die Registrierungsinformationen unter www.hochschulallianz.de

Pressekontakt

Hochschulallianz für den Mittelstand e.V.
Pressesprecherin Dr. Cornelia Driesen
Email: presse(at)hochschulallianz.de
Telefon 0157 - 37865035

Die Hochschulallianz für den Mittelstand ist ein bundesweiter Verbund anwendungsorientierter Hochschulen. Die Mitgliedshochschulen fühlen sich den kleinen und mittelständischen Unternehmen ihrer Region als Rückgrat der deutschen Wirtschaft verpflichtet. Sie verfügen über langjährige gewachsene Forschungskooperationen mit regionalen Unternehmen und bilden durch ein arbeitsmarktbezogenes und anwendungsnahes wissenschaftliches Studium deren künftige Fach- und Führungskräfte aus. Die Hochschulen sind Impulsgeber für das Innovationsgeschehen im Mittelstand und tragen so zur Sicherung von Fortschritt und Wohlstand bei. An den aktuell zwölf Mitgliedshochschulen der Allianz studieren mehr als 100.000 Studierende in ca. 520 Studiengängen.

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news-2367 Fri, 09 Apr 2021 12:54:00 +0200 Maschinen und Moral 2021 https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-09-maschinen-und-moral-2021/ Öffentliche Veranstaltungsreihe der Universität zu Lübeck und der TH Lübeck Unter dem Dach von Lübeck hoch drei (LH³) geht am 16. April 2021 eine neue Veranstaltungsreihe an den Start. Mit dem Titel „Maschinen und Moral“ wollen die Universität zu Lübeck (UzL) und die Technische Hochschule Lübeck (THL) in der Zeit von 16:00–18:30 Uhr öffentlich und digital über "Verantwortungsvolle Technikgestaltung in Forschung, Entwicklung und Lehre" informieren und mit Bürger:innen ins Gespräch kommen.

Im gemeinsamen LH³-Projekt von THL (Prof. Beyerlein) und UzL (Dr. Herzog) geht es um die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zu den ethischen und gesellschaftlichen Aspekten von Technologie. Im Sinne eines Kulturwandels in der Technologieentwicklung sollen Öffentlichkeit und Studierende erfahren, wie Ethik als Motor für Innovation verstanden werden kann.
Den Auftakt gestaltet der „Ethical Innovation Hub“ (EIH) der UzL mit der Veranstaltung „Maschinen und Moral 2021“. Der EIH ist eine Gruppe von Wissenschaftler:innen des Instituts für Medizinische Elektrotechnik und des Instituts für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung. Sie laden zu der Veranstaltung ein und bitten vorab um eine Registrierung unter folgendem Link: www.eih.uni-luebeck.de/joinmm

Zur Auftaktveranstaltung wird Professor Armin Grunwald, Direktor des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie den Impulsvortrag halten. Die Podiumsdiskussion gestalten Dr. Karena Kalmbach, Leiterin der Stabsstelle "Strategie und Inhalt" des Futuriums in Berlin und weitere spannende Gäste. Den Ausklang bietet eine virtuelle Projektgalerie, in der ethische Themen aus der Zusammenarbeit von Studierenden und Start-Ups des lokalen Accelerators Gateway49 betrachtet und diskutiert werden können. Die Veranstaltung zur "Verantwortungsvollen Technikgestaltung in Forschung, Entwicklung und Lehre" ist kostenlos und findet online am 16. April 2021 von 16:00–18:30 Uhr statt.

„Ich bin begeistert, dass das Projekt LH³ eine so große Resonanz gefunden hat und dass dabei viele neue, interdisziplinäre Kooperationen entstanden sind. LH³ will Einblicke in die Arbeit und die Themen von Forschung und Lehre geben und darüber hinaus auch die gesellschaftlichen Auswirkungen und ethischen Fragestellungen von Wissenschaft zur Diskussion stellen. Genau das geschieht in diesem Projekt.“, sagt LH³-Koordinator Stefan Dupke.

„Ich freue mich, so außerordentlich spannende und hochkarätige Gäste begrüßen zu dürfen, die mit uns das Ziel teilen, mit der Öffentlichkeit Wege zu erörtern, wie Innovationen nach ethischen Maßstäben hinterfragt und gestaltet werden können. LH³ bietet für diese Formen der gesellschaftlichen Teilhabe eine sehr gute Plattform“, sagt Dr.-Ing. Christian Herzog

Hintergrund

Die Arbeitsgruppe „Ethical Innovation Hub" (EIH) ist eine Kooperation des Instituts für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung und des Instituts für Medizinische Elektrotechnik der UzL. Sie arbeitet an innovativen Forschungsprojekten und Lehrformaten, aus denen sich geeignete Themen ergeben, die sich erst in sehr frühen Entwicklungsphasen befinden. Aktuell ist der EIH in drei Forschungsprojekten involviert und treibt hier gesellschaftlich sinnvolle Innovationen mit kombinierten Methoden der partizipativen Forschung und normativen ethischen Evaluation voran. Der EIH wird von Dr.-lng. Christian Herzog, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Medizinische Elektrotechnik, geleitet.

Prof. Dr. Mathias Beyerlein ist Präsidiumsbeauftragter für Wissenschaftsethik und Technikfolgenabschätzung (WETA) der Technischen Hochschule Lübeck. Er ist nah an einzelnen Themen des Lehr- und Forschungsbetriebs der THL dran. Neben dem Aufbau von Strukturen zur breiten Vermittlung des Themenkomplexes WETA in der Lehre, werden hier von einer internen Arbeitsgruppe auch übergeordnete Ziele wie der auf Wertevorstellungen basierende gesellschaftliche Diskurs von angewandter Technologie und Wissenschaft verfolgt.

Zusammen geben die Themen des EIH und des WETA-Präsidiumsbeauftragten einen reichhaltigen Fundus an Anlässen für die Bürgerbeteiligung.

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news-2366 Thu, 08 Apr 2021 14:56:00 +0200 Girls’Day 2021: Die TH Lübeck ist dabei! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-08-girlsday-2021-die-th-luebeck-ist-dabei/ Informatik und Luft sind die Themen beim Mädchen Zukunftstag! Mädchen und Informatik? Was für eine Frage! Na klar: Zum „Girls‘Day – Mädchen Zukunftstag“ am 22.04.2021 bietet die Technische Hochschule (TH) Lübeck eine spannende virtuelle Expedition in die Welt der Informatik an. Wer wissen will, womit sich Informatikerinnen beschäftigen, wie sie es anstellen und erfahren, was Nutzer:innen von einer App wirklich erwarten oder wie eine App getestet wird, ist beim Girls’Day-Angebot genau richtig.

In einem zweiten Angebot beschäftigen sich die Schülerinnen mit der „Kraft der Luft – unsichtbar, aber unverzichtbar!“ Dabei geht es um Fragen wie: Ist Luft eigentlich nichts? Welche Kräfte hat Luft? oder was ist Luft und was kann man alles mit ihr machen, bzw. welche Rolle spielt dabei das Vakuum? Also Fragen über Fragen - und die Antworten sind spannend!
Der Girls’Day 2021 richtet sich an Mädchen ab Klassenstufe 5. Nach der Anmeldung für eines der Angebote unter: www.girls-day.de (hier gibt es weitere Informationen) wird ein Link zur Einwahl auf den Hochschulserver zugeschickt. Nicht zu lange zögern, da die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

FRAGEN, FORSCHEN UND BEGREIFEN! Beim Girls’Day am 22.04.2021 gibt es Informationen über die TH Lübeck, über ihr Studienangebot und mögliche Berufsaussichten. Nach einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema geht´s auch gleich los: 90 Minuten lang wird dann gemeinsam ohne komplizierte Formeln geforscht und experimentiert, um eine Eindruck zu bekommen, was so alles in einer Technischen Hochschule steckt und passiert. Zur Erinnerung: nicht zu lange zögern und gleich unter: www.girls-day.de anmelden.

 

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Nachwuchsförderung
news-2365 Wed, 07 Apr 2021 10:42:00 +0200 Jetzt noch auf freie Plätze im StudiLe-Programm der Elektrotechnik bewerben! https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/2021-04-07-jetzt-noch-auf-freie-plaetze-im-studile-programm-der-elektrotechnik-bewerben/ StudiLe – das Studium mit integrierter Lehre ist ein kooperatives Studienprogramm, das noch freie Plätze hat. StudiLe verbindet eine berufliche Ausbildung in einem Unternehmen, bspw. der Elektrotechnik, mit einem Bachelorstudium der Elektrotechnik/ Informatik an der Technischen Hochschule (TH) Lübeck. Am erfolgreichen Ende dieses kooperativen Programms stehen zwei berufsqualifizierende Abschlüsse, der akademische Bachelorabschluss sowie der Facharbeiter- bzw. der Gesellenbrief. Im StudiLe-Programm erfolgt das erste Jahr der klassischen beruflichen Lehre in einem Unternehmen und ist dem Studium an der TH Lübeck vorgeschaltet. Nach Ablauf dieses ersten Jahres wird ins Studium an die TH Lübeck gewechselt. Um möglichst dicht an der Praxis zu studieren, bleibt dieser Wechsel überwiegend in den vorlesungsfreien Zeiten bis zum Ende des Studiums bestehen.
Wer also durch berufliche Praxis besser lernen kann und noch einen Ausbildungs- und Studienplatz zum Wintersemester sucht, findet unter: www.th-luebeck.de/studile/ oder www.StudiLe.de weitere Informationen und Antworten.

Neben freien Plätzen in den Bachelorstudiengängen Allgemeine Elektrotechnik, Elektrotechnik-Energiesysteme und Automation, Elektrotechnik-Kommunikationssysteme und Informatik/Softwaretechnik können sich StudiLe-Teilnehmende nach Abstimmung mit ihrem Ausbildungsunternehmen auch für einen Studienplatz im Internationalen Studium Elektrotechnik (ISE) bewerben, in dem der letzte Studienabschnitt an der Milwaukee School of Engineering (MSOE)/ USA absolviert wird. StudiLe wird auch für das Bauingenieurwesen, den Maschinenbau und für die BWL angeboten.  
Für eine Bewerbung ist die Allgemeine Hochschulreife/Abitur, Fachhochschulreife oder ein vergleichbarer, anerkannter Abschluss erforderlich.

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Fachbereich Elektrotechnik und Informatik
news-2363 Wed, 31 Mar 2021 15:41:00 +0200 Erste Online-Vergabe des Deutschlandstipendiums an der TH Lübeck https://www.th-luebeck.de/hochschule/aktuelles/neuigkeiten/beitrag/default-0c9a2feafa/ Gestern war es endlich soweit. Das Team des Deutschlandstipendienprogramms (DST) der TH Lübeck holte die offizielle Vergabe der Stipendien für den laufenden zehnten Förderzeitraum (01.09.20 bis 31.08.2021) nach. In diesem Jahr musste nicht nur die offizielle DST-Vergabeveranstaltung verschoben werden, sondern in Folge der Corona-Pandemie auch online erfolgen. Diesen Umstand machte sich auch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek zu Nutze und übermittelte Grußworte. Karliczek erwähnte dabei die vielen Vorteile des DST-Programms und wies auf das 10-jährige Jubiläum in diesem Jahr hin.

Ähnlich formulierte es auch TH-Vizepräsident Prof. Dr. Henrik Botterweck in seiner Begrüßung: „Das DST-Programm ist aus Sicht der Stipendiat:innen ein ideales Mittel, um auf dem eigenen biografischen, teilweise ja sehr individuellen Weg weiter zu kommen. Teils um biografische Hürden zu überwinden, teils um besondere Begabungen zu entwickeln. Dazu gehört es eben auch, die Talente, die man hat, zu fördern. Das möchten wir unterstützen, indem wir über das DST-Programm individuelle Kontakte ermöglichen, so dass die jungen Menschen, die ein Studium gewählt haben, das zu ihnen passt, auch Themen, Gesprächspartner und Förderer finden und direkt mit ihnen in Kontakt treten können. Also raus aus der Theorie und rein ins 'wahre Leben'."

In dieser Förderrunde konnten insgesamt 59 Stipendien an Studierende der TH Lübeck vergeben werden, darunter 30 Stipendiatinnen und 29 Stipendiaten. 24 unter ihnen sind neu in der Runde und erhalten zum ersten Mal ein Stipendium. Allen werden die Urkunden auf postalischem Weg zugestellt.

Als im Sommer 2011 das Förderprogramm Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung startete, war die TH Lübeck eine der ersten Hochschulen im Norden, die dieses Programm aktiv in die Wirtschaft getragen hat. Die damaligen Akteur:innen haben die Einmaligkeit dieser Initiative erkannt und konsequent auf das neue Förderinstrument der Bundesregierung gesetzt, zumal die TH Lübeck über keine eigenen Stipendienmittel verfügt. Das DST-Programm war für eine technisch orientierte Hochschule passgenau geeignet, eine neue staatliche Stipendienkultur aufzubauen, Kontakte und den Wissenstransfer mit regionalen Unternehmen zu intensivieren.

Die TH Lübeck hat seit ihrer Beteiligung am DST-Programm im Wintersemester 2012 rund 226 Studierende mit Stipendien unterschiedlicher Dauer unterstützen können. Aktuell sind 35 regionale Förderer am DST beteiligt, darunter sind 15 Förderer seit der ersten Stunde dabei. In den neun Jahren Deutschlandstipendienprogramm an der TH Lübeck kamen so rund 1,5 Mio. Euro Förderung über Bund und Förderer für Stipendien zusammen.Im Jahr 2022 begeht die TH Lübeck das 10-jährige Jubiläum im DST-Programm mit einer entsprechenden Feierlichkeit und hofft auf Bedingungen in Präsenz.

Wer sich für das Stipendienprogramm interessiert und sich mit neuen und umsetzbaren Ideen engagieren möchte, kann sich unter http://www.th-luebeck.de/DS informieren und bewerben. Bei Fragen und für weitere Informationen gibt Nicola Grabow Auskunft.

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