Baupraxis 2019/2020: Ein Format mit Format – Projekte aus der Baupraxis

Unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Holger Lorenzl richtet der Fachbereich Bauwesen auch im laufenden Wintersemester 2019/20 am 15.11.2019 einen Kontakt-Workshop aus.

BAUFORUM.Praxis des Jahres 2018, Prodekan Prof. Dr. Holger Lorenzl begrüßte die Gäste und die Studierenden des Bauingenieurwesens. Foto: TH Lübeck

Unter dem Titel BAUFORUM.Praxis sind damit bereits zum 6. Mal Vertretungen aus Unternehmen und Ingenieurbüros der Baubranche eingeladen, um gemeinsam mit Studierenden des Bauingenieurwesens aktuelle Projekte an der Technischen Hochschule Lübeck zu bearbeiten.

Prodekan Professor Holger Lorenzl, in diesem Jahr auch Moderator und Andrea Schauließ, Organisatorin des BAUFORUM.Praxis begrüßen die Gäste um 12.30 Uhr. Bevor Prof. Dr. ès. sc. techn. Michael Hoeft, FB Bau, über die Praktikumsrichtlinien des Studiengangs Bauingenieurwesen informiert, gibt es eine kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmenden und die Bekanntgabe der Aufgabenstellung.

Knapp 90 Studierende ab dem 3./4. Semester werden an diesem Nachmittag, in Teams und unter fachlicher Betreuung, vier Aufgabenstellungen aus der Baupraxis bearbeiten. Die Ergebnisse und Lösungswege werden anschließend mit den Fachleuten aus der Baubranche besprochen und diskutiert. In diesem Jahr haben sich folgende Büro- und Unternehmensvertretungen angemeldet: Beratender Ingenieur Dipl.-Ing. Thorsten Kuchel, Deutsche Bahn AG, Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG,  Ingenieurgemeinschaft Reese + Wulff GmbH, Ingenieurbüro Thiesen und Bremser, Ingenieurbüro Dr. Lehners + Wittorf, Ingenieurteam Trebes GmbH & Co. KG, Merkel Consult Ingenieure, KSK Ingenieure GmbH & Co.KG, LBV.SH, PBD Dahlheimer sowie Peter Voß, Ingenieurbüro für Küste, Hafen und Meer.

Hinter dem Workshop BAUFORUM.Praxis steht die Idee einer frühzeitigen Begegnung von Studierenden und nachwuchssuchenden Vertretungen aus der Bauwirtschaft. Grundlage ist die gemeinsame Bearbeitung von praxisrelevanten Projekten. Die Unternehmensvertretungen können sich dabei ein erstes Bild von ihrem/ihrer zukünftigen Praktikanten/Praktikantin machen, während sich die Studierenden in den Projektarbeiten bestens empfehlen und schon während des Studiums erste Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern/-innen knüpfen können.