Einweihung - das neue Seminargebäude der TH Lübeck geht in Betrieb

Pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2019 und zum Start der Vorlesungszeit wird das neue Seminargebäude der Technischen Hochschule Lübeck am Montag, d. 18.03.2019 an der Bessemer-/ Ecke Stephensonstraße auf dem Campus der TH eingeweiht. Beginn ist um 10.00 Uhr.

Einweihung - das neue Seminargebäude der TH Lübeck geht in Betrieb. Foto: TH Lübeck

Im Beisein der Schleswig-Holsteinischen Finanzministerin Monika Heinold, der Lübecker Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer, dem Geschäftsführer der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, (GMSH) Frank Eisoldt sowie vielen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung wird das neue Gebäude offiziell seiner Bestimmung übergeben. 

Vor knapp zwei Jahren erfolgte der Spatenstich für das lang erwartete Gebäude auf dem Campus der heutigen Technische Hochschule Lübeck. Das Seminargebäude ist ein dreigeschossiger Winkelbau, der der TH Lübeck zusätzliche Nutzfläche von 1.538m² bietet. 

„Endlich ist es soweit, dass wir für unsere Studierenden mehr modernen Raum für Vorlesungen, Seminare und Kommunikationsareale schaffen. Eine große Raumnot begleitet uns schließlich schon lange“, sagte die Präsidentin der TH Lübeck Dr. Muriel Helbig anlässlich des Spatenstichs.

Die TH hat in den letzten Jahren viele neue Studienangebote eingeführt und ist bei der Studierendenzahl stetig gewachsen. Im Vergleich von vor zehn Jahren studieren heute rund 20 Prozent mehr junge Menschen an der TH. Erst zum Wintersemester 2018/ 2019 ist die Studierendenzahl an der TH Lübeck erstmals über die 5.000-er Marke gestiegen.

„Die TH Lübeck und ihr Präsidium freuen sich sehr, das neue Seminargebäude in Betrieb nehmen zu können, bringt es doch etwas Entspannung in einer Situation der Raumnot. Von den rund 1.500 m² Nutzfläche sind 75 % für die Lehre vorgesehen und bringen dringend benötigte Hörsäle und Seminarräume“, sagte TH-Kanzlerin Yvonne Plaul, u.a. zuständig für Bauangelegenheiten an der TH Lübeck. 

„Wir sind eine gewachsene Hochschule und wir werden weiterwachsen. Neben den Studierendenzahlen ist auch die Zahl der Beschäftigten gestiegen. Das „Mitwachsen“ von Infrastruktur und Rahmenbedingungen ist hierfür eine unerlässliche Voraussetzung und erfordert gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten auf Landes- und kommunaler Ebene.“