Lübecker Hochschulpräsidentinnen erklären sich solidarisch mit Fridays for Future und Scientists for Future

Am Freitag, 20. September, startet eine internationale Aktionswoche der Klimabewegung „Fridays for Future“. An diesem Tag werden weltweit Millionen Menschen, ob jung oder alt und aus allen gesellschaftlichen Schichten, an Demonstrationen für eine nachhaltige Klimapolitik teilnehmen.

Lübecker Hochschulpräsidentinnen erklären sich solidarisch mit Fridays for Future und Scientists for Future. Foto: TH Lübeck

Die Präsidentinnen der Hochschulen des Lübecker Wissenschaftscampus, Universität zu Lübeck und Technische Hochschule Lübeck, erklären sich mit der Bewegung solidarisch. In einer gemeinsamen Mitteilung erklären Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach und Dr. Muriel Kim Helbig ihre Positionen zur internationale Aktionswoche der Klimabewegung Fridays for Future.

Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach, Präsidentin der Universität zu Lübeck: „Die Bewegung Fridays for Future hat das Bewusstsein für ein klimaschonendes Verhalten weltweit in den vergangenen Monaten beachtlich gestärkt und verdient deshalb unseren Respekt. Als Scientists for Future haben sich fast 27.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum mit der Bewegung solidarisiert. Ich schließe mich dem, wie auch andere Kolleginnen und Kollegen der Universität zu Lübeck, gerne an und befürworte die am Freitag, 20. September 2019, startende Aktionswoche gegen die Klimakrise. Die Leitlinie unserer Universität lautet: Im Focus das Leben. Um nichts Anderes geht es, wenn junge Menschen appellieren, einen wirksamen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Wir alle sollten zukünftig noch nachhaltiger handeln.“

Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck: „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dieser Aufgabe kann man nur mit gemeinschaftlicher Anstrengung begegnen. Die Technische Hochschule Lübeck stellt sich ihrer Verantwortung und zeigt sich solidarisch mit den Bewegungen Fridays for Future und Scientists for Future.“