Gesetzesänderung stellt Flexibilisierung der Lehrverpflichtungen in Aussicht

In einer Pressemeldung des Bildungsministeriums SH vom 28.08.2020 heißt es:

„Im Sommersemester 2020 hat sich gezeigt, dass der Aufwand für die Erstellung und Durchführung digitaler Lehrveranstaltungen teilweise deutlich – sowohl nach unten, als auch nach oben – von dem für Präsenzlehrveranstaltungen abweichen kann. Es gilt zwischen einfachem digitalen Bereitstellen von Skripten und umfangreichen virtuellen Lehrveranstaltungen zu unterscheiden. Um diesen Mehr- oder Minderaufwand angemessen berücksichtigen zu können, wurde eine rechtliche Grundlage zum Erlass einer entsprechenden Verordnung geschaffen werden [sic!], die bereits zum WS 2020/21 greifen kann.“"