Idee

Die Frage, ob wir in Deutschland bzw. in einem Industrieland des globalen Nordens angemessen auf die ökologischen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft reagieren, hängt in hohem Maße davon ab, wie gut wir den Zustand der Erde und mögliche Ursachen für ungewollte Veränderungen kennen. Wir, an der Technischen Hochschule Lübeck, befassen uns damit. Nach bestem Wissen und Gewissen, mit Unterstützung hilfsbereiter Fachleute (intern wie extern) und mit viel Hingabe für eine lebenswerte Zukunft der nächsten Generationen recherchieren wir relevante Daten und stellen unsere Ergebnisse öffentlich zur Verfügung. 

zum INTRO >>    Audio(6 min mp3)   Video(2 Minuten mp4)   BLC-Soundboard

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Planetare Grenzen  >>
3 Studien  >>

Umsetzung

Auf BANANAchart folgt BRUCHLASTchart mit stärkerem Focus auf die Daten, die für unser Leben auf der Erde von Bedeutung sind. Wir sind keine Wissenschaftler*innen oder Expert*innen für diese hoch komplexe Betrachtung. Trotzdem - als Ings wollen wissen, ob 6 von 9 Planetaren Grenzen wirklich schon überschritten sind. Was heißt das und wo liegen die Ursachen? Fakten aus der Forschung, insbesondere die Quantitäten, Messverfahren, Auswertungen und die Erfahrungen von Experten werden uns dabei helfen.

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Darstellung  >>
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Termine mit Chart

Hier sind die Ankündigungen geplanter Veranstaltungen und darunter die Berichte zu durchgeführten Veranstaltungen (Audio- und Videomitschnitte, Bilder etc.), bei dem das BRUCHLASTchart dabei war. Eine Besonderheit sind die Veranstaltungen der Vortragsreihe Bauwesen, bei denen Studierende der TH die Ergebnisse ihrer kurz vorher recherchierten Daten zu den Planetaren Grenzen anhand des BRUCHLASTchart vorstellen, z.B. Ewiges Wachstum mit Niko Paech und Sonja Peterson oder Klimagefühle mit Lea Dohm.

geplant und durchgeführt >>

Erzeugnisse mit Nebenwirkungen

“Z” wie Zustand - transparente Boxen mit einigen Erzeugnissen darin, die ein Risiko für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen darstellen können.

 

 

 

Lehre

Studierende ermitteln auf der Grundlage einheitlich vorgegebener Kriterien und dem Modell der Planetaren Grenzen den Zustand der Erde in Bezug auf unsere Lebensgrundlagen. Im Focus stehen Quantitäten statt Qualitäten, denn die Dosis macht bekanntlich das Gift. Der dargestellte Zeitraum auf dem BRUCHLASTchart (1700 bis 2100) visualisiert die Geschwindigkeit, mit der wir Menschen die Welt verändern.

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Crew und Netzwerk

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