Während der Welcome Weeks lernen die Studierenden nicht nur die Hochschule kennen, sondern auch die Menschen, die Teil ihrer Erfahrung werden. Was als einfaches Zusammenkommen beginnt, wird schnell zu etwas viel Bedeutenderem: erste Begegnungen, erste Gespräche und nach und nach erste Freundschaften. In einer völlig neuen Umgebung werden diese kleinen Momente unverzichtbar.
Der erste Tag an der TH Lübeck: Momente voller Erwartungen
Ich war vor meiner Ankunft wirklich nervös, weil ich nicht wusste, ob ich Freunde finden würde
, sagt eine internationale Studentin. Aber nach den ersten Tagen habe ich gemerkt, dass hier alle in der gleichen Situation sind und neue Leute kennenlernen möchten.
Im Laufe der zwei Wochen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, einen intensiven Deutschkurs zu besuchen, sich mit dem Campus vertraut zu machen und an Veranstaltungen zum Studierendenleben teilzunehmen. Diese Aktivitäten helfen ihnen nicht nur, sich akademisch zurechtzufinden, sondern geben ihnen auch ein Gefühl von Sicherheit im Alltag in einem neuen Land.
Doch nicht alles spielt sich im Hörsaal ab. Die Welcome Weeks bieten auch eine große Vielfalt an sozialen Aktivitäten, die es den Studierenden ermöglichen, die Stadt zu entdecken und sich in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen. Von geführten Stadttouren in Lübeck und Hamburg bis hin zu Spieleabenden, Billard und Bowling – jede Veranstaltung bietet eine neue Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen.Was ich an dieser Erfahrung besonders liebe, ist, dass ich neue Freunde gefunden und unterschiedliche Kulturen kennengelernt habe
, sagt Lucía aus Spanien. Jetzt möchte ich viele Länder besuchen!
Neue Umgebung, neue Menschen, neue Freundschaften
Für viele sind diese Momente außerhalb des Hörsaals die unvergesslichsten. Fernab vom akademischen Druck können die Studierenden sie selbst sein, Erfahrungen teilen und erkennen, dass sie in diesem Prozess nicht allein sind. Alle machen etwas Ähnliches durch: sich anpassen, neu anfangen und ihren Platz finden.
Für viele geht es nicht nur darum, ein Studium zu absolvieren oder eine Sprache zu lernen, sondern darum, sich in einer völlig neuen Umgebung ein Leben aufzubauen. Kleine Gespräche in der Mensa, gemeinsames Lachen bei Aktivitäten oder sogar das gemeinsame Verlaufen in einer neuen Stadt werden zu Erinnerungen, die den Beginn dieser Reise prägen.
TH Lübeck: Unterstützung durch internationale Tutor*innen
Zudem spielt die Unterstützung durch die internationalen Tutor*innen eine wichtige Rolle. Sie führen neue Studierende nicht nur über den Campus, sondern helfen ihnen auch bei der Integration, indem sie Fragen beantworten und Kontakte zu anderen fördern. Dank dieser Unterstützung wird das Einleben deutlich einfacher und persönlicher.
Am Ende der Welcome Weeks hat sich die Atmosphäre vollständig verändert. Was als Raum voller Fremder begann, ist zu einer kleinen Gemeinschaft geworden. Die Studierenden sitzen nicht mehr allein, sondern in Gruppen. Sie zögern nicht mehr zu sprechen, sondern teilen Pläne und Erfahrungen. Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit und den Einsatz der internationalen Abteilung, damit wir den bestmöglichen Empfang erleben konnten
, erklärt Rio aus Japan.
TH Lübeck Welcome Weeks: ein herzlichen Willkommen
Und so entsteht mitten im typischen Schmuddelwetter in Lübeck während der Welcome Weeks etwas viel Wärmeres: ein Ort, an dem sich internationale Studierende von Anfang an willkommen, verstanden und unterstützt fühlen können. Was als akademische Erfahrung beginnt, wird fast unbemerkt zum Anfang eines Netzwerks von Freundschaften, das sie wahrscheinlich während ihrer gesamten Zeit hier – und hoffentlich darüber hinaus – begleiten wird.







